Über 100 Aussteller bei der Hildener Ausbildungs- und Studienbörse 2018

 

Vom Schreinerhandwerk über IT bis hin zur Mediengestaltung – auf der Hildener Ausbildungs- und Studienbörse am 28. April 2018 können sich junge Menschen einen Überblick über die verschiedensten Berufs-Möglichkeiten und Firmen verschaffen. Von 09.00 bis 14.30 Uhr stellen sich im Evangelischen Schulzentrum, Gerresheimer Str. 74, über 100 Unternehmen und Universitäten vor. Im Gepäck haben sie neben jeder Menge Informationsmaterial auch freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze. Veranstalterin ist die Stadt Hilden in Kooperation mit Haan und Erkrath.

„Die Plätze im Innenbereich sind bereits ausgebucht“, freut sich Tanja de Vries von der Wirtschaftsförderung der Stadt Hilden. „Aufgrund der starken Nachfrage sind nur noch wenige Stände auf dem Schulhof frei.“ Weil es für Ende April keine Schönwetter-Garantie gibt, sind diese kostenfrei. Eine Anmeldung ist über wifoe@hilden.de möglich.

„Der Branchenmix ist 2018 sehr gut“, unterstreicht de Vries. Verteten sind zum Beispiel Betriebe aus den Bereichen Chemie, Gesundheitswesen, Logistik und Telekommunikation. Die meisten Unternehmen kommen aus den Städten Hilden, Haan und Erkrath. Aber auch 22 Betriebe aus Düsseldorf und zehn aus Köln zeigen Präsenz.

Neu ist der Studienschwerpunkt der Messe. „Die Bergische Universität Wuppertal nimmt schon seit 2015 an der Hildener Ausbildungsbörse teil“, berichtet Tanja de Vries. „Dieses Jahr sind erstmals die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Rheinische Fachhochschule Köln und die Technische Hochschule Köln mit ihrem Studienangebot vertreten.“ Deshalb heißt die Veranstaltung jetzt Hildener Ausbildungs- und Studienbörse.

Ausführliche Informationen zu den angebotenen Ausbildungs- und Studienplätzen finden Schülerinnen und Schüler ab Anfang April unter www.ausbildungsboerse-hilden.de. Dort können sie außerdem Termine mit den Unternehmen vereinbaren. „Manch ein Jugendlicher hat bei so einem Gespräch seinen späteren Arbeitgeber kennengelernt“, berichtet de Vries. „Viele nutzen den persönlichen Austausch, um herauszufinden, welcher Bildungsweg oder welche Branche am besten zu ihnen passt.“ Das sei aber keineswegs Voraussetzung für den Messebesuch. De Vries ist sicher: „Der Gang über das Gelände lohnt sich in jedem Fall!“