Bildungsscheck für Einkommensschwächere und Zuwandernde - Neue Förder-Schwerpunkte im Landesprogramm

 

2015 führt Nordrhein-Westfalen den erfolgreichen Bildungsscheck mit neuem Schwerpunkt fort. „Wir wollen die Förderung zielgenau denjenigen zukommen lassen, die Unterstützung am nötigsten haben“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider zur neuen Schwerpunktgebung, die eine Einkommensobergrenze beinhaltet. Insbesondere Beschäftigte ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrer sowie Un- und Angelernte und zu qualifizierende Einwanderinnen und Einwanderer sollen ab 2015 noch stärker profitieren.

Mit dem Bildungsscheck NRW, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozial-fonds (ESF), fördert das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium Menschen, die an beruflicher Weiterbildung interessiert sind, sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Betrieben mit bis zu 249 Beschäftigten. Neu Zugewanderte können das Angebot beispielsweise nutzen, um ihre im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen anerkennen zu lassen. Un- und Angelernte können mit Unterstützung durch den Bildungsscheck einen Berufsabschluss nachholen. Davon profitieren die Beschäftigten selbst und selbstverständlich auch die Unternehmen.

Weitere Informationen zum Bildungsscheck NRW unter: www.bildungsscheck.nrw.de