Telroth feiert 50 Jahre

Von der Wählscheibe bis zum Smartphone

 

Carsten Roth (3. v.l.),  Ingrid Roth (4. v.l.) und Norbert Roth (2. v.r.)  können sich über  viele Glückwünsche zum Jubiläum freuen

50 Jahre ist Telroth dieses Jahr geworden, aber von Altersmüdigkeit ist in dem Hildener Unternehmen so rein gar nichts zu spüren. „Kein Wunder, schließlich ist 50 das neue 30“, erklärt Carsten Roth selbstbewusst. Der Geschäftsführer hat die Leitung des Hildener Unternehmens 2004 von seinem Vater Norbert Roth übernommen und es fit für die Zukunft gemacht. „Als Spezialist für Telefonanlagen, Brandmeldeanlagen und IT-Systeme war und ist Telroth Trendsetter in einem Markt mit Zukunft“, freut sich Bürgermeisterin Birgit Alkenings. Auch Rudolf Saken vom Unternehmensverbund Telekommunikation GFT ist beeindruckt: „Telroth hat den Weg von der Wählscheibe zum Smartphone beispielhaft gemeistert.“

Das Lob möchte Geschäftsführer Carsten Roth direkt weitergeben, an seine 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, an die Partner des Unternehmens und vor allem an seinen Vater, der mit der Firmengründung 1967 die richtigen Weichen gestellt hat. „Die Vermietung von Hardware funktioniert heute besser denn je“, veranschaulicht der junge Roth.

Auch wenn Norbert Roth sich noch nicht ganz aus dem Unternehmensalltag zurückgezogen hat, ist er froh, seine Firma in guten Händen zu wissen und „auf eine so lange und erfolgreiche Zeit zurückblicken zu können.“ Und wenn er schon einmal dabei sei: Dass das Unternehmen heute seinen Standort im Hildener Norden hat, habe die Firma übrigens dem persönlichen Engagement von Dr. Ellen Wiederhold zu verdanken. „Darüber bin ich sehr froh, denn Hilden wegen Platzmangel verlassen zu müssen, war für mich eine schreckliche Vorstellung.“ Zum Glück für die Stadt sieht sein Sohn das genauso: „Uns geht es in erster Linie darum, den Standort Hilden zu sichern und auszubauen.“