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Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,


Sie sind hoffentlich gut ins neue Jahr 2018 gekommen - wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Freude mit unseren Kulturveranstaltungen.

Im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur. 


Faraj Younan und Ingrid Tödtmann mit Buch

13.01.2018

Leseabenteuer mit Faraj & Ingrid und Spiel- oder Bastelaktion

Weitere Termine folgen am 10. Februar, 10. März und 14. April
Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
11:30 bis 12:00 Uhr
Eintritt frei
Jeden zweiten Samstag im Monat laden Faraj Younan und Ingrid Tödtmann in der Stadtbücherei zu ihren Leseabenteuern ein. Die beliebte Deutsch-Arabische Vorlesestunde, bisher unter dem Titel „Faraj liest vor!“, startet im neuen Jahr immer um 11:30 Uhr und dauert ca. 30 Minuten. Jeden Monat wählen Faraj Younan und Ingrid Tödtmann ein neues Buch aus, aus dem sie vorlesen. Im Anschluss wird es dann lebendig. Es wird passend zum Buch gebastelt oder etwas gespielt. Wer Lust hat, kann auch ein bisschen Arabisch lernen. Am 13. Januar um 11:30 Uhr wird das Buch „So war das! Nein so! Nein so!“ von Kathrin Schärer vorgelesen. „Wenn Faraj und Ingrid im Hause sind, geht es immer lustig zu. Da wird gekichert und gelacht, dass einem das Herz aufgeht“, berichtet Diplom-Bibliothekarin Karin Lachmann. Ingrid Tödtmann ist schon seit vielen Jahren als Vorlesepatin in der Stadtbücherei aktiv. Faraj Younan floh 2015 aus Syrien und fand in Hilden eine neue Heimat. Seit April 2016 lassen sie gemeinsam Bücher auf Deutsch und Arabisch in der Stadtbücherei lebendig werden. „Faraj und Ingrid sind ein tolles Team, mit dem die Kinder auch hervorragend spielen und basteln können“, so Lachmann, die in der Bibliothek für die interkulturellen Angebote zuständig ist. 
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20.01.2018

Vera Deckers „Probleme sind auch keine Lösung“

Kultur mobil


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20
19:00 bis 20:30 Uhr
16,50 € zzgl. Vorverkaufsgebühr
Lachen ist gesund. Das große Thema des Abends geht uns alle etwas an: Kommunikation! Die verbale Welt, in der wir uns bewegen, ist gespickt mit Stolperfallen, Fettnäpfchen und brennenden Fragen: Warum haben im Zug immer die falschen Leute Empfang? Wächst uns allen bald ein „Facebuckel“? Was wird das iPhone 235 können? Doch die gelernte Diplom-Psychologin Deckers gräbt tiefer und entlarvt die Unterschiede im Sprachverhalten von Mann und Frau. Alphamännchen zum Beispiel meinen es nur gut, wenn sie einem ungefragt ihre ganze Lebensgeschichte erzählen. Und Frauen gehen stets rücksichtsvoll und kollegial miteinander um – außer im Büro. Männer merken sich nur wichtige Dinge, wie fehlende Autoersatzteile oder Fußballtabellenstände. Frauen hören besser zu und reden selbst über ihre Sprachlosigkeit. Deckers liefert Klartext zu Rollenbildern, Geschlechterklischees, Schönheitswahn - und ledert erfrischend ab über durchgeknallte Promimütter, tranige Verkäufer und bildungsferne Jugendliche ... 
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Kinosaal

25.01.2018

Lichtspiel-Zeit: Family-Cinema in der Stadtbücherei


Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
15:30 bis 17:00 Uhr
Eintritt frei
Mit dem ersten Quartal 2018 bekommt unsere beliebte Reihe „Family-Cinema“ einen neuen Sendeplatz. Ab Januar findet die Veranstaltung im Rahmen der „Lichtspiel-Zeit“ am letzten Donnerstag im Monat statt. Dabei werden nur Kinderfilme ohne Altersbegrenzung auf Englisch gezeigt. Auftakt ist am 25. Januar in der Stadtbücherei Hilden, Nove-Mesto-Platz 3, um 15.30 Uhr. Bibliotheksmitarbeiterin Stefanie Krüger erläutert: „Wer miterleben möchte, wie ein junges Mädchen zur Retterin eines ganzen Landes wird, sollte unbedingt vorbeikommen. Wir zeigen den Film im englischen Original, wozu wir alle großen und kleinen Kinofans einladen.“ Die Filmdauer beträgt 88 Minuten. Der Eintritt ist frei.
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25.01.2018

"Familie Malente"

Theaterreihe B


Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1
20:00 bis 22:10 Uhr
12 € bis 20 €
Vielen Dank für die Blumen – Familie Malentes (erste) große Abschiedstournee Wenn´s am schönsten ist, dann soll man aufhören. Familie Malente sagt dem Showbusiness Adieu. Doch bevor der letzte Vorhang fällt, ist die „künstliche Kunstfamilie“ zu Gast in der Stadthalle. Das Publikum erwartet ein bunter Unterhaltungsabend gespickt mit brillianter Komik, charmantem Witz und gekonntem Klamauk. In bester Tradition der großen Samstagabend Shows ziehen die Malentes zum Abschied noch einmal alle Register ihres Können und verzaubern das Publikum mit Unterhaltungsperlen und Musik aus längst vergangenen Jahrzehnten ... 
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Musikschule Hilden

27.01.2018

Konzert zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20
19:00 bis 20:00 Uhr
Eintritt frei
Die Musikschule und das Amt für Schule, Jugend, Sport / Stellwerk laden Sie zu dieser Veranstaltung ein. 
Die Musikschule und das Stellwerk wollen mit dieser gemeinsamen Veranstaltung an die Verbrechen der Nazi-Diktatur erinnern und der unzähligen Opfer gedenken. Die Zahl der noch lebenden Zeitzeugen, die durch ihre Person authentische Auskünfte über das Leid und die Verfolgung geben können, wird immer kleiner. Umso wichtiger ist es daher, die Erinnerung an die Verbrechen der Nazi-Diktatur wach zu halten und aufzurufen gegen menschenverachtende Haltungen und Gewalt gegen Menschen. Zum Gedenken an die vielen, auch in Hilden verfolgten, verletzten und ermordeten jüdischen Mitbürger/innen werden in diesem Jahr noch einmal jüdische Lieder erklingen. Das Vokalensemble „Voix mixte“ der Musikschule (unter der Leitung von Jens Lauterbach) sowie Aron Proujanski (Tenor) und Olga Proujanski (Klavier) werden jüdische und hebräische Lieder vortragen, die bis heute fester Bestandteil jüdischer Kultur sowohl in Israel als auch in Deutschland sind. Trotz des dunklen Teils der Geschichte gibt es bis heute auch die "lebensbejahenden jüdischen Traditionen" ...
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Ausstellung noch bis 4. Februar zu sehen
„Im Felde verwundet - Bilder aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg“

Ausstellung
Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a


Eintritt kostenfrei

Die Ausstellung stellt medizinische Themen in den Mittelpunkt. Das ist einer der interessantesten Aspekte in der Fotografie des Sezessionskrieges überhaupt. Schließlich stellte die hohe Zahl an Verwundeten beide Parteien vor riesige logistische Herausforderungen. Während des Bürgerkrieges wurde eine medizinische

Versorgung bisher unbekannten Ausmaßes aufgebaut. Daher existieren zahlreiche Fotos, die sich mit dieser Thematik befassen: Bilder von Verwundeten, Ärzten, Lazaretten und auch dem Engagement der Zivilbevölkerung. Auf grausame Darstellungen wurde für die Ausstellung jedoch bewusst verzichtet. „Im Felde verwundet“ soll nicht schockieren, sondern informieren.

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Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden