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Liebe Abonennten,

im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur.
Billiardkugel

28.08.2015

Anstoß - Vom Streit zum Dialog der Religionen – nur ein frommer Wunsch?


Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
19:30 bis 21:00 Uhr
Eintritt frei
Im Rahmen der Vortragsreihe Anstoß, einer Initiative der Katholischen Kirche Hilden in Kooperation mit der Stadtbücherei und der VHS Hilden-Haan, hält Dr. Werner Höbsch, Erzbistum Köln, einen Vortrag zum Thema „Vom Streit zum Dialog der Religionen – nur ein frommer Wunsch?“ Können unterschiedliche Religionen und ihre Anhänger miteinander in Frieden leben oder sind Religionen Quellen der Gewalt? Ist ein interreligiöser Dialog möglich?

Diese Fragen werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Besonders „der Islam“ steht im Fokus gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. An diesem Abend sollen in Vortrag und Gespräch Fragen nach Inhalt und Wegen des interreligiösen Dialogs aufgegriffen und nach seinen Chancen und Grenzen gefragt werden. Ist es auf dem Weg des Dialoges möglich, Gewalt einzudämmen und zu überwinden? Dr. Werner Höbsch ist katholischer Theologe und Leiter des Referates Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln.

Im Anschluss an den Vortrag sind die Zuhörer herzlich zum offenen Gespräch eingeladen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
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30.08.2015

Ausstellungseröffnung "Human Land"


Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64
11:00 bis 16:00 Uhr
Eintritt frei
Am Sonntag, 30. August um 11 Uhr wird die Bürgermeisterin Birgit Alkenings die Ausstellung eröffnen. Die Saxophonistin Sarah Wünsche wird die musikalische Untermalung übernehmen.

Die Ausstellung „Human Land“ wurde von Birgitta Thaysen kuratiert. Vom 30. August bis zum 27. September sind die Werke international renommierter Künstlerinnen und Künstler im Kunstraum ausgestellt.

Gezeigt werden künstlerische Positionen zum Verhältnis Mensch und Landschaft. Das vielschichtige Thema wurde in Form von Fotografien, filmische Essays und Rauminstallationen künstlerisch bearbeitet. Die Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstler sind in der Ausstellung zu sehen: Michael Bezner, Felix Droese, Irmel Droese, Markus Feger, Hiroko Inoue, Andrea Isa, Matthias Koch, Stefan Kögel, Rainer Komers, Monika Kuck, Birgit Lemm, Stefanie Minzenmay, Hannes Norberg, Marion Reckow-Memmert, Frank Szafinski und Birgitta Thaysen.

Vorankündigung:


Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstr. 64, 40723 Hilden, Tel. 02103-60735

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11:00 bis 16:00 Uhr, Montag geschlossen

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Nur noch bis 31. August möglich!


Jetzt Theater-Abos buchen!


Kulturamt Hilden, Am Rathaus 1

Noch bis zum 31. August können Abos für die Theatersaison 2015/2016 schon ab 32 Euro für 5 Karten im Kulturamt der Stadt Hilden gebucht werden.

Für nur 32 Euro können fünf Theaterstücke besucht werden. Alle acht Vorstellungen kosten auf den günstigsten Plätzen 48 Euro. Die teuersten Karten bewegen sich zwischen 65 Euro für fünf Veranstaltungen und 98 Euro für acht Veranstaltungen. Innerhalb dieser Grenzen können Sie flexibel zwischen beliebig vielen Stücken in verschiedenen Preiskategorien wählen.

Der Preis reduziert sich im Einzelfall noch um eine Ermäßigung in Höhe von 50 Prozent für Schüler, Studenten, Auszubildende, Behinderte, Arbeitslose, Leistungsempfänger nach dem SGB II und SGB XII, Bundeswehrangehörige, Bundesfreiwilligendienstleistende und Inhaber des Itterpasses. Rentner erhalten einen Nachlass in Höhe von 20 Prozent.

Auch 2015/2016 haben wir wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Prominente, aus Film und Fernsehen bekannte Bühnenkünstler, werden zu Gast in Hilden sein.

Die Saison der Theaterreihe A wird am Samstag, 10. Oktober, mit der Komödie "Ziemlich beste Freunde" um 20 Uhr eröffnet. Nach dem gleichnamigen französischen Film von Éric Toledano und Olivier Nakache inszenierte Gunnar Dreßler die Bühnenfassung nach einer wahren Begebenheit, die den Paragliding-Unfall des ehemaligen Chefs des Champagnerhauses Pommery, Philippe Pozzo di Borgo thematisiert.

Weitere Stücke aus der Theaterreihe A sind am Samstag, 12. Dezember 2015  "Die Blechtrommel" nach dem Roman von Günter Grass. Am Sonntag, 14. Februar 2016 geht es um die anfängliche Sprachstörungen des Herzogs von York dem späteren König Georg VI.  "The King's Speech" - Die Rede des Königs.

Als letzte Veranstaltung der Reihe A wird  "Mozart Superstar" ein Rockoper-Musical der Kammeroper Köln, mitreißen und berühren. Mit dieser Veranstaltung endet die Theater-Saison 2015 – 2016.

Die erste Veranstaltung der Theaterreihe B ist die Bühnenversion des Hitchcock-Klassikers "Die Vögel". spannende 120 Minuten sind angesagt. Das Stück wird am Mittwoch, 28. Oktober, zu sehen sein. In der Operettenrevue "Tanz auf dem Vulkan"werden am Donnerstag, 26. November, mit der Mannheimer Musikbühne die goldenen Zwanziger Jahre wieder lebendig. Der Spannungsbogen reicht von witzig frivolen Liedern wie „Ausgerechnet Bananen“ von Fritz Löhner Beda und Irving Cohn bis zu dem bekannten Evergreen „Wir sind von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ von Friedrich Hollaender.

Am Mittwoch, 13. Januar 2016, geht es in der Komödie "Der Vorname" um den Vornamen „Adolphe“. Kurzweilige Unterhaltung mit philosophischer Gewitztheit und funkelndem Witz.

Katja Epstein verzaubert mit Ihren seelenvollen und berührenden Liedern am Donnerstag, 7. April 2016. Mit  "Sister Class" eine Nonne coacht!“ bringt Katja Epstein als Schwester Marie Claire neuen Schwung in das zuvor triste Klosterleben.

Alle Veranstaltungen aus den Theaterreihen A und B beginnen jeweils um 20 Uhr in der Stadthalle Hilden am Fritz-Gressard-Platz 1 in Hilden. Ein barrierefreier Zugang ist möglich.

Zu Abos informiert das Kulturamt montags und freitags zwischen 8 und 12 Uhr, dienstags und mittwochs von 8 bis 16 Uhr und donnerstags zwischen 8 und 18 Uhr im Zimmer 327, außerdem telefonisch unter 02103-72 237 oder per E-Mail kulturamt@hilden.de.

Einzelkarten sind erst ab dem 1. September erhältlich.

Der Theater- und Konzertspielplan liegt im Rathaus und in allen öffentlichen Gebäuden aus und kann im Internet auf www.hilden.de eingesehen werden.

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05.09.2015

Jugendtanzprojekt „move it!”


Area 51, Furtwängler Straße 26
19:30 bis 21:30 Uhr
8 Euro
Das Jugendtanzprojekt „move it!“ päsentiert am Samstag, 5. September, sein neues Stück „Don´t trust your eyes“. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum „Area 51“, Furtwängler Straße 26 in Hilden.


Der Titel „Don´t trust your eyes“ - traue nicht Deinen Augen. Denn der frohe Schein trügt. Junge Tänzerinnen und Tänzer malen einander pantomimisch eine „Fassade aus Fröhlichkeit“ auf die Gesichter, hinter der sich Angst, Hilflosigkeit und Unsicherheit verbirgt. Nicht Freude, Freundschaft oder die Liebe ist das selbst gewählte Thema, mit dem sich die Teilnehmer in sechs langen Wochen kreativ auseinandersetzen, sondern das omnipräsente Thema Krieg. „Das Thema hat uns alle berührt. 


Künstlerische Leitung: Charlotte Arndt und Nadja Varga

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Vorankündigung:

12.09.2015

Große Jubiläumsveranstaltung "100 Jahre Altes Helmholtz"


Altes Helmhotz Gymnasium , Gerresheimer Str. 20
18:00 bis 22:00 Uhr
Eintritt frei

Große Jubiläumsveranstaltung

der Musikschule Hilden in Kooperation mit der Volkshochschule Hilden – Haan

Das heutige Weiterbildungszentrum „Altes Helmholtz“, in dem seit gut 10 Jahren die Musikschule der Stadt Hilden sowie auch die Volkshochschule untergebracht sind, feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Vor nunmehr 100 Jahren nämlich wurde der Bau des imposanten Schulgebäudes abgeschlossen und – am 27. Januar 1915 schließlich – feierlich eingeweiht. Diese Einweihung wird die Bürgermeisterin Frau Birgit Alkenings vornehmen, um dann direkt im Anschluss auch die offizielle Jubiläumsfeier zunächst im Heinrich-Strangmeier-Saal (der ehemaligen Schul-Aula) zu eröffnen. Bereits hierbei werden sich die Besucher ein wenig in vergangene Zeiten zurückversetzt fühlen.

Um 20:30 Uhr öffnen sich für die Besucher dann überall im Haus verschiedene „Zeit-Räume“, in denen ganz unterschiedliche Aspekte der letzten zehn Jahrzehnte erlebbar werden sollen. Kulturgeschichte zum Anfassen, Schauen, Spüren und natürlich Lauschen wird hier geboten werden mit Ausstellungen, Filmvorführungen, Erzählungen, Aktionen und natürlich viel Musik.

Gegen 20:30 Uhr schließlich – mit Einsetzen der Dunkelheit - werden die Besucher vor dem Gebäude zusammenkommen, wo ihnen dann eine ganz besondere szenisch-musikalische Zeitreise unter Einbeziehung des gesamten Gebäudes geboten wird.

Mit musikalischen, tänzerischen und szenischen Darbietungen, kombiniert mit verschiedenen Lichteffekten und anderen Überraschungen wird die 100-jährige Geschichte des „Alten Helmholtz“ erzählt. Musikschule und Volkshochschule werden hierbei auf sehr lebendige und spannende Weise verschiedene „Zeit-Fenster“ näher beleuchten…

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Für das leibliche Wohl wird (an und im Gebäude) gesorgt sein.

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noch bis 15.10.2015

Wilhelm Fabry


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a

3,00 Euro

Der 1560 in Hilden geborene Wundarzt Wilhelm Fabry ist Namensgeber und steht auch für das Programm des Wilhelm-Fabry-Museums. Dort ist fast alles auf die Themen Arzt und Patient, Diagnose und Therapie, Krankheit und Heilung ausgerichtet.

Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert den berühmtesten Hildener in einer Ausstellung mit seinen verschiedenen Facetten. Neben seiner Person werden wichtige Stationen seines Lebens, seine Lehrer, seine Freunde und seine Korrespondenzpartner vorgestellt. Damit wird dem Besucher nicht nur die spannende und ereignisreiche Zeit Fabrys vor Augen geführt, sondern Fabry auch in seiner Umwelt verortet.

Die Ausstellung thematisiert die Anatomie als einen bedeutsamen Aspekt, denn für Fabry waren die anatomischen Kenntnisse die Voraussetzung und der Schlüssel seines Wirkens als Wundarzt.

Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bilden verschiedene Krankheitsfälle und -verläufe, deren Behandlung Fabry in seinen „Observationes“ oder seinen Briefen beschrieben hat. Mit der Darstellung konkreter Personen, die als Fabrys Patienten eine Erkrankung erlebt haben oder von ihm operiert wurden, spricht die Ausstellung den Besucher direkt an. Im Mittelpunkt steht weniger das einzelne Respekt einflößende medizinhistorische Instrument, sondern vielmehr der leidende Mensch (homo patiens), und das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis, das in der heutigen Apparatemedizin verloren zu gehen droht. Indem Amputationssägen und andere Instrumente in eine Zeit eingeordnet und in den entsprechenden Kontext gestellt werden, verlieren sie von ihrem Schrecken und werden für den Ausstellungsbesucher als das begreifbar, was sie in der damaligen Zeit waren: die aktuell beste, modernste und nicht selten Leben rettende Behandlungsmöglichkeit.

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Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden