SV Hilden Logo

Liebe Abonnentinnen, Liebe Abonnenten,


im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur.

23.; 25.; 26. und 27.09.2018

„HUNDSWETTER“

Traumakel im QQTec


QQTec e.V. Hilden, Forststrasse 73
19:30 Uhr
10 €
„Traumakel“ präsentieren seit vielen Jahren ambitionierte Aufführungen, die das breite Spektrum theatralischer Kunst ausloten und zwischen aktueller, moderner Theaterliteratur, Klassikern, Musiktheater und Performance gekonnt und erfolgreich balancieren. Zum Inhalt der französischen Boulevard-Komödie „HUNDSWETTER“ von Brigitte Buc: An einem Morgen im September treffen drei Frauen zufällig und aufgrund des schlechten Wetters in einem Pariser Café aufeinander. Platzmangel und ein Burnout bewirken, dass sie sich schneller näherkommen, als ihnen lieb ist. Aus anfänglich angestrengter Hilfsbereitschaft und falscher Höflichkeit entsteht ein temperamentvolles Beisammensein, das nicht vor dem nächsten Tag endet. Mit Hilfe von Champagner und Co. werden schonungslos Illusionen zerstört, Schwächen offenbart und ganze Lebensentwürfe über den Haufen geworfen ... 
Linie

27.09. - 27.12.2018

Ausstellung "Stark wie Zwei!"

Annette Kapteina stellt aus


Standesamt Hilden, Am Rathaus 1
Eintritt frei
Annette Kapteina ist Mitglieder im Haus Hildener Künstler e.V. - H6 - Hofstraße 6. Um ihren vielen Eindrücken einen Ausdruck zu verleihen, wendete sie sich der Malerei zu - autodidaktisch und experimentell. Sie arbeitet überwiegend mit Acryl- und Mischtechniken auf Leinwand. Minimalistisch, aber mit Liebe zum Detail gestaltet sie ihre Bilder farbintensiv und vielschichtig. Nach eigener Aussage taucht sie beim Malen mental ganz in die Farbe ein. Sie genießt jeden Auftrag - Schicht für Schicht. Ob mit dem Pinsel, dem Spachtel, der Rolle, mit den Fingern alles Mögliche und Unmögliche wird für den Farbauftrag genutzt. Sie staunt über die Wandlung, wenn sie sich schichtweise in die Tiefe arbeitet und dann Themen, Strukturen, Figuren und Details auf geheimnisvolle Weise an der Oberfläche zum Vorschein kommen ... 
Linie
Hase vor Bilderbuch

27.09.2018

Bilderbuchkino – klassisches Vorlesen mal anders


Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
16:30 bis 17:00 Uhr
Eintritt frei
Nachdem bereits Dinos, schreckliche Piraten, traurige Hasen, ein mutiges Schaf, ein verrückter Löwe und mehrfach die Kuh Lieselotte bei den Bilderbuchkinos zum Leben erweckt wurden, kann man gespannt sein, wer diesmal dabei ist und auf die Leinwand hüpft. Die Bilderbücher werden via PowerPoint oder App auf eine große Leinwand projiziert, das Buch wird dazu vorgelesen. Zur besonderen Vorlesezeit in der Bibliothek sind alle Kinder zwischen vier und sieben Jahren herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Linie
Billardkugeln

28.09.2018

Anstoß - „Jeder macht seins, und ich mach‘ meins“ – Persönliche Lebensform und gesellschaftliche Verantwortung


Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
19:30 bis 21:00 Uhr
Eintritt frei, Spenden sind willkommen
In Gemeinschaft, etwa mit Familie oder Freunden, erlebt der Mensch Möglichkeiten des Handelns, aber auch Konflikte. Dies ist etwa der Fall, wenn persönliche Lebensformen bzw. moralische Entscheidungen auf gesellschaftliche Normen oder rechtsstaatliche Einschränkungen treffen. Hierbei stellt sich die Frage, wie wir heute mit dieser Situation umgehen. Konsequent „seins machen“, wie und weil es ohnehin alle anderen ebenso zu tun scheinen? Oder suchen wir – auch in unserer Verantwortung als Christ – Formen des Ausgleichs und der Vermittlung zwischen persönlichen wie sozialen Anforderungen, um so unser Miteinander und damit unsere Gesellschaft mitzugestalten? Mit der Grundfrage des Verhältnisses des Einzelnen in seiner Verantwortung für Staat und Gesellschaft - und umgekehrt - möchte sich der Vortrag mit anschließender Diskussion auseinandersetzen. Dr. Raimund Litz hat Theologie, Philosophie und Germanistik studiert. Seit 2014 arbeitet er als Schulrat in der Schulabteilung des Erzbischöflichen Generalvikariats Köln. 
Linie

30.09.2018

Lesung „Gedichte einer Ausstellung“

Frank Schablewski liest in der Ausstellung „Leben für die Kunst – RISSA/K.O. Götz“


Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64
11:00 bis 12:00 Uhr
Eintritt frei
Im Rahmen der Ausstellung „Leben für die Kunst – RISSA/K.O. Götz“ wird der Kunsthistoriker, Frank Schablewski, vor den Bildern von K.O. Götz und RISSA eine Lesung halten. Schablewski liest eigene Gedichte und Gedichte anderer Lyriker, wie u.a. K.O. Götz, Max Hölzer oder Dieter Hülsmanns zum Thema Abstraktion-Figuration und dem surrealen Aspekt in den Bilderwelten dieses Künstlerpaares. 
Fast 30 Jahre lang lehrte RISSA an der Düsseldorfer Kunstakademie, prägte Generationen von Studierenden mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen, ihren Ideen: Professorin Rissa, Künstlerin und Ehefrau des berühmten Malers K.O. Götz, der im vergangenen Jahr im Alter von 103 Jahren starb, widmete ihr ganzes Leben der Kunst ...
Linie

06.10.2018

Olaf Bossi "Harmoniesüchtig"

Kultur mobil


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20
19:00 bis 24:00 Uhr
16,50 € zzgl. VVK-Gebühr
Olaf Bossi ist einer der erfolgreichsten Texter und Komponisten in der deutschen Musikbranche. Er schrieb zahlreiche Chart Hits für bekannte Künstler und hatte in den 90ern als „Das Modul“ selbst mehrere Chart Hits hatte. Er wurde mehrfach mit Gold und Platin sowie einem Echo-Award ausgezeichnet. Er gewann mehrere Kleinkunstpreise sowie den Förderpreis des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg. 
Im Rahmen der Kleinkunstreihe „Kultur mobil“ ist Olaf Bossi mit seinem Programm im Heinrich-Strangmeier-Saal zu Gast. Auf seiner neuen „Harmoniesüchtig“ Tour singt und erzählt Olaf Bossi Geschichten aus dem puren Leben. Er versteht es wie kein anderer, humorvolle und berührende Texte mit eingängigen Melodien zu verbinden ohne dabei Witze auf Kosten anderer zu machen. Wo Harmonie draufsteht ist leider oftmals Stress drin: Die Liebe ist voller Kompromisse, die Kinder machen was sie wollen und die besten Freunde lassen sich plötzlich „glücklich“ scheiden. Und überhaupt: habe ich zuhause das Bügeleisen angelassen? Olaf Bossis Zeitgeistkritik ist mit leiser Ironie gewürzt. In „Zen Dinge auf einmal“ singt er über die Stress-Symptome der rastlosen Gesellschaft, in „Die schlechtesten Eltern der Welt“ hinterfragt er sein väterliches Gewissen und in „1000 Schuhe“ stellt er beruhigt fest, dass man sich auf manch ein Klischee zum Glück noch verlassen kann ... 
Linie

07.10.2018

"Sagenumwobene Zupfmusik" - Jahreskonzert des Hildener Mandolinenorchesters


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20
15:00 bis 16:30 Uhr
Eintritt frei - Spenden willkommen
Das Jahreskonzert des "Hildener Mandolinenorchesters" (HMO) läutet in diesem Jahr die Herbstzeit ein. Unter der Leitung seiner Dirigentin Annika Hinsche präsentiert das HMO unter dem Motto "Sagenumwobene Zupfmusik" gemeinsam mit Solist(inn)en der Musikschule ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Konzert im Heinrich-Strangmeier-Saal (im "Alten Helmholtz" / Musikschule). Auf dem Programm stehen Werke aus Italien, Mexiko, Japan und den USA. Mit Kompositionen des Mexikaners Eduardo Angulo, des Deutsch-Italieners Carlo Domeniconi, des Schweizers Jürg Kindle, des Amerikaners Chris Acquavella u.a. entführt das Ensemble sein Publikum in feierliche, humorvolle, "hypnotische", folkloristische und besagte "sagenumwobene" Klangwelten. Auch der junge Zupfernachwuchs wird im Konzert wieder vertreten sein. Neben einem jüngeren "Damen-Trio" der Mandolinenklasse werden wie jedes Jahr die "Vielsaiter" unter der Leitung von Andreas Limperg mit einigen Stücken das Konzert bereichern. Das "Hildener Mandolinenorchester" (HMO), welches nächstes Jahr sein 95-jähriges Bestehen feiern wird, freut sich auf eine zahlreiche Zuhörerschaft. Der Eintritt ist frei. Der Förderverein der Musikschule freut sich über Spenden.
Linie

Die Ausstellung ist bis zum 18.11. zu sehen

Yvonne Kendall & Henning Eichinger - Coming Full Circle

Ausstellung


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
3,00 Euro

Coming Full Circle bedeutet, dass sich ein Kreis schließt, etwas zum Anfang zurückkehrt oder vollständig wird.

Mit dieser Ausstellung schließt sich für die beiden Künstler ein großer Kreis. Henning Eichinger, 1999 Preisträger der Themenausstellung „Hallo mein Herz!“, und seine Lebensgefährtin Yvonne Kendall bestritten 2002 ihre erste Gemeinschaftsausstellung im Wilhelm-Fabry-Museum mit dem Titel „Einschnitte – Incisions“,

in welcher sie die Arbeit des großen Hildener Chirurgen zusammen mit ihren Bildern, Zeichnungen und Skulpturen präsentierten.

Linie

Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden