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im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur.

20.10.2019

„Außer Spesen nichts gewesen“

Die Itterbühne mit neuem Bühnenstück


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20
15:30 bis 17:00 Uhr
9 € zzgl VVK Gebühr
Die Hildener Laientheatergruppe Itterbühne präsentiert ihr neues Bühnenstück „Außer Spesen nichts gewesen“. 
Bei Familie Müller herrscht Aufbruch-Chaos. Mutter Elisabeth fährt zur Kur, Tochter Sabrina will mit ihrem neuen Freund Yogi zum Rucksackurlaub nach Tibet, Vater Gottfried packt die Tasche für eine Fortbildung und Opa Gustav muss an einer Seniorenwallfahrt teilnehmen. Die beiden Schürzenjäger denken allerdings gar nicht daran, ihre geplanten Reisen anzutreten, sondern wollen es in Abwesenheit von Elisabeth und Sabrina so richtig krachen lassen. Was allerdings dann passiert, konnte keiner von ihnen voraussehen: nicht nur die bestellte Natascha platzt ins Haus, sondern Gustavs bester Freund Max, die neugierige Nachbarin Henneliese, Gottfrieds Schwiegermutter Frida und zu allem Überfluss auch noch Elisabeth und Sabrina, die verfrüht heimkommen. Zur Schlüsselfigur wird der überarbeitete Paketbote Martin, der als lebendige Erklärung für alles herhalten muss ...

25.10.2019

Ausstellungseröffnung "Farbenfroh in Bewegung“

Ausstellung der Stiftung Graf Recke Erziehung und Bildung


Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40
17:00 bis 19:00 Uhr
Eintritt frei
In diesem Jahr trägt die Ausstellung der Stiftung Graf Recke Erziehung und Bildung den Titel „Farbenfroh in Bewegung“. Die Ausstellung wird am Freitag von der Bürgermeisterin, Birgit Alkenings, eröffnet werden. Die musikalische Begleitung zur Vernissage übernimmt das „Cream Tea Trio“. 
Oft entsteht der Eindruck von Bewegung in der Malerei durch eine spezifische Farbigkeit, oder eine schwungvolle Pinselführung, die interessante Strukturen schafft. Dabei ist es ganz unerheblich, ob es sich bei dem Bild um eine abstrakte Darstellung oder ein gegenständliches Bild handelt. Schon in der Vergangenheit waren die Besucher bei Ausstellungen der Graf Recke Erziehung und Bildung von der ausdrucksstarken, lebendigen Farbigkeit der Bilder begeistert. Die regelmäßige Ausstellung ist eine Möglichkeit für junge Menschen mit Behinderung und Einschränkungen ihre künstlerischen Fähigkeiten zu präsentieren und die Aufmerksamkeit und Bewunderung eines breiten Publikums zu spüren. Ihr Selbstwertgefühl wird dadurch nachhaltig gefördert. Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Techniken, Farben und Materialien werden die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Bereichen gefordert, gefördert und ihre Handlungsmöglichkeiten erweitert. Das innere Bewegtsein wird oft nach außen getragen und so auch in der Farbigkeit für den Betrachter auf der Leinwand sichtbar ... 

26.10.2019

„Bis zum Horizont, dann links“

Theaterreihe A


Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1
20:00 bis 22:00 Uhr
12 € bis 20 €
Mit der Komödie „Bis zum Horizont, dann links“ von Siegfried Hauke, nach dem gleichnamigen Film von Bernd Böhlich, in der Bearbeitung von Rolf Heiermann, beginnt die Theatersaison 2019/2020 in der Theaterreihe A. 
Die aparte und rüstige Rentnerin Annegret Simon, gespielt von Marianne Rogée, ist neu in der Seniorenresidenz Abendstern. Ihr Sohn, der für die UNO nach New York übersiedelt, hat für diesen "Umzug" gesorgt. Ihre kritische Haltung dazu wird bald bestätigt, denn Chorproben, Bewegungstherapie und Lesenachmittage sind nicht wirklich das, was sie sich für die kostbare Zeit des letzten Lebensabschnitts vorgestellt hat. Zum Glück ist Annegret nicht allein: Die ehemals berühmte und leicht exaltierte Ex-Schauspielerin Fanny d'Artong, der aufmüpfige Pilot im Ruhestand Joseph Tiedgen (Horst Janson) und sein Zimmergenosse Willy Stronz sowie das Ehepaar Herbert und Margarete Miesbach haben wie sie die Nase voll von diesem Leben auf dem Abstellgleis - betreut von der attraktiven, doch höchst energischen Schwester Amelie. Als die Bewohner des Seniorenheims zu einem Rundflug in einem historischen Flugzeug eingeladen werden, beschließt die Rentnergruppe, sich nicht länger in ihr Schicksal zu fügen, sondern die Maschine und damit sich selbst zu entführen ... 

30.10.2019

„B unlimited!“

„Kunst um ½ 7“


Reformationskirche, Alter Markt
18:30 bis 20:00 Uhr
10 € zzgl. VVK-Gebühr
„B unlimited!“ - poetische, zeitlose Musik, die unter die Haut geht. Christoph Hillmann (Percussion) und Christoph Mayer (Barockvioline, E-Violine) lassen auf ihre einzigartige Weise Alte Musik, Jazz, Neue Musik und Weltmusik zu einer Mischung fusionieren, die alle Schubladen hinter sich lässt. Verschiedene Genres werden in Originalen, eigenen Arrangements und Kompositionen von Hillmann verbunden oder gegenübergestellt. Dabei entwickeln sich sowohl mehrschichtige, fast sphärische Klänge als auch virtuose, rhythmisch pointierte Passagen und melodische Sequenzen, die das Zeug zum Ohrwurm haben! 
Christoph Hillmann, Schlagzeuger, Percussionist und Komponist, spielt seit über 20 Jahren mit nationalen und internationalen Größen der Jazzszene und hat in zahllosen, häufig preisgekrönten Rundfunk-, CD-, Tanz-, Theater- und Hörspielproduktionen mitgewirkt ... 
Christoph Mayer erhielt seine geigerische Ausbildung an den Musikhochschulen in München und Köln sowie bei Sergei Fatkulin. Eine intensive Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis führte zur Mitwirkung in den meisten renommierten deutschen Barockorchestern, nicht zuletzt im Ensemble „musica antiqua köln“, mit dem er mehrere Jahre auch kammermusikalisch in zahlreichen Konzerten und vielen, teils preisgekrönten Aufnahmen zu hören war .... 

03.11.2019

Francisco de Goya und „Die Schrecken des Krieges“ und 30 Jahre Wilhelm-Fabry-Museum

Ausstellungseröffnung und Museumsfeier


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
11:00 bis 14:00 Uhr
kostenfrei
11.00 Uhr Ausstellungseröffnung Grußworte: Bürgermeisterin Birgit Alkenings, Begrüßung: Dr. Sandra Abend, Verantwortliche für Bildende Kunst der Stadt Hilden, Einführung: Prof. Dr. Hans Körner, Düsseldorf, Musik: Joséphine Pilars de Pilar (Gesang) und Christian Füllgraf (Gitarre), spanische Lieder 
12.30 Uhr Museumsfeier Der Museums- und Heimatverein „Unser Hilden e.V.“ und das Wilhelm-Fabry-Museum laden zur Jubiläumsfeier des Museums ein, das durch das Engagement des Vereins vor 30 Jahren gegründet wurde. Grußworte: Bürgermeisterin Birgit Alkenings und Eva Dämmer, Kulturamtsleiterin Begrüßung: Nicole Anfang, Vorsitzende des Museums- und Heimatverein „Unser Hilden e.V.“ Festvortrag: Ulrike Unger, Gründerin des Museums- und Heimatvereins Musik: Musikschule der Stadt Hilden Die Veranstaltungen sind kostenfrei.

VORANKÜNDIGUNG: 07.11.2019

Pogromnacht „Ich träume so fern dieser Erde“

Lesung von Katharina Gun Oehlert und Karola Pasquay, Klang


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
19:30 bis 20:30 Uhr

Eintrittskarten zum Preis von 13,50 Euro sind eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich

Bei der diesjährigen Veranstaltung zum Gedenken an die Reichspogromnacht, werden Katharina Gun Oehlert (Lesung) und Karola Pasquay (Musik) an die großen Dichterin Else Lasker-Schüler, die vor 150 Jahren in Wuppertal geboren wurde, und 1945 in Jerusalem starb, erinnern.

Die Lesung, die in Kooperation vom Kulturamt der Stadt Hilden und dem Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert wird, findet am Donnerstag im Fassraum des Wilhelm-Fabry-Museums statt, 

VORANKÜNDIGUNG: 07.11.2019

„Ekel Alfred“

Theaterreihe B


Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1
Beginn: 20:00 Uhr
12 € bis 20 €
„Ekel Alfred“ Schauspiel von Wolfgang Menge Die legendäre ARD-Kultserie »Ein Herz und eine Seele« aus den 70er-Jahren erlebt jetzt als Schauspiel-Inszenierung der Kammeroper Köln ihr großartiges Comeback. 
Wer kennt ihn nicht: Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann, ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Alfred Tetzlaff sagt, wie’s ist: „Die Regierung ist unfähig, seine Frau Else ist eine dusselige Kuh, die in die Küche gehört, und Tochter Rita ist eine alberne Gans, die sich mit SPD-Anhänger Michael eine »bolschewistische Hyäne als Schwiegersohn ins Haus geholt hat.“ Alfred schimpft auf alles und jeden… Die Zahl der begeisterten Fans der Kultserie „Ein Herz und eine Seele“, dieser „Urmutter“ aller deutschen Comedian-Formate, ist auch heute ungebrochen groß. Die Zitate des alten Giftzwerges aus Bochum-Wattenscheid sind von elementarer anarchistischer Komik und stammen aus einer Epoche, in der der Begriff der politischen Korrektheit noch nicht erfunden war ... 

Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden