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Liebe Abonnentinnen, Liebe Abonnenten,


im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur. 

Karten Papiertheater

21.12.2016

Kamishibai – Theater mal anders in der Stadtbücherei Hilden


Stadtbücherei Hilden , Nove- Mesto- Platz 3
16:30 bis 17:00 Uhr
Eintritt frei
Im Oktober 2016 startet eine weitere Runde des Kamishibai-Theaters in der Stadtbücherei Hilden. Das japanische Papiertheater wird für Kinder zwischen vier und sechs Jahren aufgeführt. Kamishibai ist ein japanisches Papiertheaterspiel und vermittelt Bücher auf eine in Deutschland neue Art und Weise. Mit Hilfe von großen Bildkarten und einer Bühne werden wir den Kindern die Geschichte frei erzählen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Senioren beim Kartenspielen

29.12.2016

Spielevormittag für die „Generation Plus“


Stadtbücherei Hilden , Nove- Mesto- Platz 3
10:00 bis 12:00 Uhr
Eintritt frei
Bis zum Jahresende können spielfreudige Senioren wieder an den Spielevormittagen in der Stadtbibliothek teilnehmen. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat treffen sich Interessierte ab 10 Uhr in der Stadtbücherei. Gemeinsam werden Karten- oder Gesellschaftsspiele gespielt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Spenden sind willkommen.
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01.01.2017

Posaunenquartett OPUS 4

Neujahrskonzert
Reformationskirche, Alter Markt
16:00 bis 17:30 Uhr
13,50 €
Zum Neujahrskonzert 2017 erwartet das Kulturamt auch in diesem Jahr am Sonntag, 1. Januar, um 16 Uhr einen hochkarätigen Gast in der Reformationskirche am Alten Markt. Das Posaunenquartett Opus 4 mit Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig wurde 1994 gegründet. Heute besteht das Ensemble aus Jörg Richter und Dirk Lehmann vom Gewandhaus zu Leipzig, sowie Stephan Meiner welcher freischaffende Musiker ist und Wolfram Kuhnt , Bassposaunist der Staatskapelle Halle. Das umfangreiche Repertoire des Ensembles umfasst Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten. Neben originalen Kompositionen aus Renaissance und Barock stehen auch bearbeitete Werke sowie Ur-und Erstaufführungen von Kompositionen die speziell für dieses Ensemble geschrieben wurden, auf dem Programm. Unter anderem werden Werke von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach in der Hildener Reformationskirche erklingen. Eintrittskarten zum Preis von 13,50 Euro (ohne Ermäßigungen) sind im Vorverkauf bei der Ticket-Zentrale Hilden in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, sowie eine halbe Stunde vor Konzertbeginn an der Tageskasse erhältlich. Die Eintrittskarten sind im VRR-Bereich Süd als Fahrausweis gültig.
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Jugend musiziert

27. und 28.01.2017

54. Regionalwettbewerb Jugend musiziert in der Musikschule Hilden


Musikschule Hilden , Gerresheimer Str. 20
14:00 bis 19:30 Uhr
Eintritt frei
54. Regionalwettbewerb Jugend musiziert Kreis Mettmann, findet am Freitag, den 27. und Samstag, den 28.01.2017 in der Musikschule Hilden statt. Die Ausschreibung 2017 ist für folgende Instrumente in der Solowertung: Klavier Harfe Gesang Drum-Set (Pop) Gitarre (Pop) In der Ensemblewertung für Streicher-Ensemble Bläser-Ensemble Akkordeon-Kammermusik Neue Musik Der Zeitplan wird erst nach Eingang und Sichtung aller Anmeldungen erstellt. Erst dann legt der Regionalausschuss fest, an welchen Tagen die unterschiedlichen Kategorien gewertet werden. Das Preisträgerkonzert findet am 11. März 2017 um 17 Uhr im Schauplatz Langenfeld statt. Der stellvertretende Landrat des Kreises Mettmann wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gratulieren und Geschenke überreichen. Der Eintritt ist frei. Zusätzlich lobt die Kreissparkasse Düsseldorf ihren mit 1500 € dotierten Förderpreis Jugend musiziert aus. Der Preis wird zu einem späteren Zeitpunkt verliehen. Der Landeswettbewerb wird vom 24. bis 28. März 2017 in Münster sein, der Bundeswettbewerb vom 1. bis 8. Juni 2017 in Paderborn.
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noch bis 12. Februar zu sehen

KÖRPER 2.0 – Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen  

9. Themenausstellung

Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
3,00 Euro
„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen - man weiß nie was man kriegt.“ Dieser berühmte Satz von Forrest Gump, gesprochen in der gleichnamigen Literaturverfilmung, beschreibt die Unplanbarkeit und die Überraschungen des Lebens. Verena Braunstein öffnet für uns mit ihrem Kunstwerk Wunschkind die Pralinenschachtel, mit deren Inhalt Gegenteiliges möglich zu werden scheint: Das Retortenbaby aus dem Baukasten. Diese Arbeit ist eine von 36 Werken, die sich mit der kontrovers geführten Debatte über den Umgang mit den medizinischen und technischen Errungenschaften des 20. und besonders des 21. Jahrhunderts auseinandersetzten. Die Künstler der 9. Themenausstellung fassen in ihrer medialen Vielfalt diese medizinische Revolution ganzheitlich auf und beschreiben und transportieren ein neues Lebensgefühl in einer sich rapid wandelnden Gesellschaft. Neben der Frage nach Perfektion und dem Ideal sowie der Planbarkeit unseres Lebens, also der In-vitro-Fertilisation, der Erbgutanalyse und dem Social Freezing, etwa in Werken von Henriette Astor oder Alexia Petertil, findet sich ausgefeilte Prothetik, die den Menschen bisweilen zum Roboter mutieren lässt. Aber auch die alltäglichen Deformierungen des Körpers werden thematisiert. Der Wonderbra zum Beispiel, der alleine durch seine Wortschöpfung auf seine Internationalität verweist, wird auf sein entscheidendes Element reduziert, seine erhebende Polsterung. Sie werden in Ute Kaisers Fotografie Push up zu einem beinahe abstrakten Bildmuster. Die komplette Kleidung, die Umhüllung des Körpers, lässt sich auf einem Kleiderbügel an die Wand hängen, wie Daniele Dell'Eva mit seinem Objekt L’abito demonstriert. Was macht Identität aus, wie verändern wir uns bewusst oder unbewusst? Es ist ein Dialog oder sogar Disput zwischen dem Äußeren und dem Inneren. Neben den Textilien geht es um Körperauffassung, Ausdruck und Haltung. Wie verändern Menschen sich, wenn sie vom Bett aus, ihrem intimen Refugium, mit der Außenwelt kommunizieren und zu gleicher Zeit konsumieren. Dies zeigt uns Sophie Stephan mit ihrer fotografischen Dokumentation Liegen. Sie handelt von Jugendlichen, die einen wesentlichen Teil ihres Lebens im Bett verbringen. Dem entgegen steht eine andere, ganz greifbare Zufluchtswelt, die Sandra Hoyn in dem Fotoessay Jennys Seele über das Leben mit einer menschengetreu nachgebildeten Silikonpuppe als Partner sensibel erzählt. Dass im Zentrum der aktuellen Sicht auf den Körper der Wunsch nach Formvollendung steht, kritisiert Raimunde Graves mit ihrer Lichtinstallation Perfektionismus. „Deine Unzulänglichkeit ist dein wahrer Wert“, ein Satz, der einleuchtet und vielleicht gerade heute umso gewichtiger erscheint. Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 15-17 Uhr, Do 15-20 Uhr, Sa 14-17 Uhr, So 11-13, 14-18 Uhr
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Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Weihanachtszeit. Und wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden