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Liebe Abonnentinnen und liebe Abonnenten,


im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur. 

noch bis zum 19. Dezember zu sehen:

Ausstellung "Wechselspiel"


Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40
Freitag: 16 Uhr bis 18 Uhr
Samstag: 11:00 bis 15:00 Uhr

Eintritt frei

Im Rahmen einer Einzelausstellung werden unter den Titel „Wechselspiel“ intermediale Arbeiten von Günter Kuschmann bis Samstag, 19. Dezember in der Städtischen Galerie im Bürgerhaus Hilden zu sehen sein.


Wir erinnern: 2014 wurde Kuschmann im Rahmen der „Jurierten Jahresausstellung Hildener Künstlerinnen und Künstler“ als Preisträger gekürt. Die Jurouren waren die Kunsthistorikerin Dr. Sandra Abend, Dr. Barbara Bußkamp, die Kulturbeauftragte des Kreises Mettmann und die Künstlerin Katharina Gun Oehlert. Er überzeugte das Juroren-Team mit seiner Arbeit „Erleuchtung: home sweet home“ einem Digital-Fine-Art-Print.


Barrierefreier Zugang ist möglich.

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noch bis zum 29. Dezember zu sehen:

Ausstellung "Die filigrane Welt der Blumen"


Standesamt Hilden, Am Rathaus 1

Eintritt frei
Die filigrane Welt der Blumen" Die Künstlerin Irina Gatina-Obrusnik wurde 1961 in Pap / Usbekistan geboren. Von 1986 bis 1992 war sie Lehrerin an der Kunstschule in Ufa / Russland und danach drei Jahre lang Kunstlehrerin an der Hochschule für Modedesign ebenfalls in Ufa. Heute lebt die Künstlerin in Monheim.

Zu ihren Arbeiten lässt sich Gatina-Obrusnik grundsätzlich von der Natur inspirieren. Meistens dienen ihr Blumen und Landschaften als Vorlage, sie portraitiert aber auch Personen. Zunächst zeichnet sie die Grundform in allen Details mit dem Bleistift, danach folgen die Arbeiten mit dem Pinsel. Sie bevorzugt Ölfarben, malt aber auch in Aquarell- und Acryltechnik. Ihr Ziel ist es, sich weiter mit der Natur auseinander zu setzen und diese Eindrücke in ihre Bilder einfließen zu lassen.

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 noch bis 6. März ist die Ausstellung zu sehen:

„Der Otter ist ein listig und boßhafftig Thier“


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a

3,00 Euro

Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert eine Ausstellung über das faszinierende Leben der Fischotter. Weltweit leben dreizehn verschiedene Otterarten am und im Wasser. Auf allen Kontinenten - außer in Australien und in der Antarktis - besiedeln sie die Ufer von Flüssen, Bächen sowie Seen und finden sogar Lebensraum in überfluteten Reisfeldern und im Meer. Der Europäische Otter war früher in unserer näheren Umgebung heimisch, bevor der Mensch durch Flussregulierungen, Baumaßnahmen, Gewässerbelastung und übermäßige Bejagung ihm den Lebensraum nahm. 

Verschiedene Otterarten werden als Präparate gezeigt, historische Abbildungen machen erfahrbar, wie verwegen die ersten Vorstellungen der exotischen Arten waren und viele Modelle informieren über Anatomie und Verhalten der Lutrinae, wie der Zoologe diese Gruppe der Marderartigen nennt. Darüber hinaus gibt es Kulturgeschichtliches und Kurioses aus aller Welt über die Otter zu berichten. So kann über „ottrige“ Kinderbücher, Plüschtiere, Kleidung, Schmuck und Geschirr gestaunt werden, aber auch Briefmarken und Münzen, Lebensmittel und Koch- sowie Medizinrezepte werden in Zusammenhang gebracht. Und natürlich haben sich viele Menschen bereits dem pelzigen Marder künstlerisch genähert, sei es in der Literatur sowie der Malerei oder Bildhauerei.

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01.01.2016

Neujahrskonzert "4 Harfen für 16"


Reformationskirche, Alter Markt
16:00 bis 18:00 Uhr
13,50 Euro
Das Programm trägt den hintergründigen Titel „4 Harfen für 16“! Nomen est Omen werden die vier Harfenistinnen auf das neue Jahr 2016 einstimmen. Fabiana Trani, Simone Seiler, Francesca Cavallo und Sophie Schwödiauer werden Werke von Arcangelo Corelli, Jean Michel Damase, Claude Debussy, E. Moor, P. und R. Ortiz präsentieren.

Fabiana Trani wurde in Triest, Italien, geboren und studierte am dortigen Konservatorium „Giuseppe Tartini“ bei Evelina Vio. Simone Seiler, die Freiburgerin studierte an den Hochschulen Würzburg, Trossingen sowie am Konservatorium in Brüssel, bevor sie ihr Konzertexamen in Detmold ablegte. Sie ist Preisträgerin diverser nationaler und internationaler Wettbewerbe und seit 2005 Soloharfenistin des Philharmonischen Orchesters Hagen und Mitglied der GEDOK Wuppertal. Kammermusikalisch konzertiert sie regelmäßig als „Duo Imaginaire“ mit ihrem Partner John Corbert, Klarinette. Francesca Cavallo wurde in Lecce geboren. Sie studierte am Konservatorium „Tito Schipa“ und am Koninklijk Konservatorium in Brüssel. Zurzeit absolviert sie einen Masterstudiengang in Orchesterspiel an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und dem Orchesterzentrum NRW in Dortmund. Sophie Schwödiauer, die gebürtige Wienerin, begann ihr Harfenausbildung als Jugendstudentin bei Prof. Han-An Liu an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Dort schloss sie auch ihr Studium mit dem Konzertexamen ab. Seit 1997 ist sie Mitglied im Kammermusikensemble „vivace!“ Sie gewann den 1. Preis beim „Felix Godefroid“ Wettbewerb und war Finalistin des „Josef Reinl“ Wettbewerb in Wien. 

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Der nächste Hildener Kultur-Newsletter erscheint am 1. Januar  2016. Wir wünschen Ihnen jetzt schon ein schönes Weihnachtsfest und  freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden