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Liebe Abonnentinnen und liebe Abonnenten,


im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur. 
Billardkugeln

29.01.2016

Anstoß - Wie buchstabieren wir unseren Glauben neu?


Stadtbücherei Hilden , Nove- Mesto- Platz 3
19:30 bis 24:00 Uhr
Eintritt frei /  Spenden sind willkommen
Dr. Rudolf Laufen lädt zum Nachdenken ein: „Wie buchstabieren wir unseren Glauben neu?“ Wie kann der christliche Glaube so zur Sprache gebracht werden, dass er heutigen Menschen etwas zu sagen hat, aufhorchen lässt? Sicher nicht einfach dadurch, dass man eines der altbekannten Glaubensbekenntnisse rezitiert oder den Katechismus bemüht.

Im Anschluss an den Vortrag sind die Zuhörer herzlich zum offenen Gespräch eingeladen. 
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29.01.2016

Regionalwettbewerb Jugend musiziert


Musikschule Hilden , Gerresheimer Str. 20
14:00 bis 19:00 Uhr
Eintritt frei

Am Freitagnachmittag werden die Wertungen für Percussion, für Mallets und für Gesang (Pop) durchgeführt.


Zeitplan für die Wertungsspiele am Freitag :

Schlagzeug: Heinrich-Strangmeier-Saal

AG 1b 14.00 Uhr bis ca. 14.10 Uhr

AG 2 14.30 Uhr bis ca. 14.50 Uhr

Mallets: Heinrich-Strangmeier-Saal

AG 3 15.30 Uhr bis ca. 15.45 Uhr

Gesang (Pop): Heinrich-Strangmeier-Saal

AG 3 16.30 Uhr bis ca. 16.50 Uhr

AG 4 17.20 Uhr bis ca. 17.50 Uhr

AG 6 18.20 Uhr bis ca. 18.55 Uhr

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30.01.2016

Regionalwettbewerb Jugend musiziert


Musikschule Hilden , Gerresheimer Str. 20
9:00 bis 20:00 Uhr
Eintritt frei

Die Wertungen für Streichinstrumente solo, Duo: Klavier und ein Holzblasinstrument, Zupf-Ensemble sowie Harfen-Ensemble finden am Samstag statt.


Genaue Daten entnehmen Sie dem Zeitplan.


Beim Preisträgerkonzert am 20. Februar 2016 um 17 Uhrim Stadttheater Ratingen wird der Landrat des Kreises Mettmann, Herr Hendele, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Urkunden und Geschenke überreichen. Der Eintritt ist frei.

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Die Ausstellung läuft bis zum 6. Februar 2016

"Bitter heutig"


Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40

Eintritt frei

     Der Künstler Willy L. Bitter wünscht sich mit seinen Werken die Besucher in ihrer Kunstseele zu treffen.

Am Samstag, 30. Januar und Samstag, 6. Februar ist der Künstler von 12 Uhr bis 14 Uhr zum Plaudern anwesend.

Bitter präsentiert Bilder und Objekte die er für diese Ausstellung geschaffen hat. Es werden aber auch ältere Arbeiten und „Kleinkram“ aus seinem Atelier gezeigt, weil, so Bitter „die Dinge um mich herum mir Kraftfeld für meine Arbeit sind“.
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11.02.2016

Die Rückkehr des Fischotters nach Nordrhein-Westfalen - Von Fußabdrücken und genetischen Fingerabdrücken


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
19:30 bis 21:00 Uhr
5,00 Euro
Jahrzehntelang galt der Fischotter in Nordrhein-Westfalen als ausgestorben und die Frage, wie viele dieser Tiere noch in ganz (West-)Deutschland leben, wurde mit etwa 200 beantwortet. Nach der Wende schätzte man den Gesamtbestand auf ca. 600 Wassermarder. Seitdem im Jahre 2009 zwei Fischotter als Opfer des Straßenverkehrs im Münsterland den Tod fanden, hat sich viel ereignet. Eine kleine Population im zentralen Münsterland wurde entdeckt, die sich bis heute gut entwickelt. Erfreulicherweise wurden inzwischen verschiedene Gewässersysteme besiedelt. Die Prognosen für eine erfolgreiche Wiederbesiedlung weiter Landesteile stehen nicht schlecht. Warum breiten sich die Otter plötzlich wieder aus? Und wo kommen sie her? Diesen hoch aktuellen Fragen widmet sich der reich bebilderte Vortrag.
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Die Ausstellung läuft bis zum 6. März 2016


„Der Otter ist ein listig und boßhafftig Thier“ 


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a

3,00 Euro

Das Wilhelm-Fabry-Museum präsentiert eine Ausstellung über das faszinierende Leben der Fischotter. Weltweit leben dreizehn verschiedene Otterarten am und im Wasser. Auf allen Kontinenten - außer in Australien und in der Antarktis - besiedeln sie die Ufer von Flüssen, Bächen sowie Seen und finden sogar Lebensraum in überfluteten Reisfeldern und im Meer. Der Europäische Otter war früher in unserer näheren Umgebung heimisch, bevor der Mensch durch Flussregulierungen, Baumaßnahmen, Gewässerbelastung und übermäßige Bejagung ihm den Lebensraum nahm. 


Verschiedene Otterarten werden als Präparate gezeigt, historische Abbildungen machen erfahrbar, wie verwegen die ersten Vorstellungen der exotischen Arten waren und viele Modelle informieren über Anatomie und Verhalten der Lutrinae, wie der Zoologe diese Gruppe der Marderartigen nennt. Darüber hinaus gibt es Kulturgeschichtliches und Kurioses aus aller Welt über die Otter zu berichten. So kann über „ottrige“ Kinderbücher, Plüschtiere, Kleidung, Schmuck und Geschirr gestaunt werden, aber auch Briefmarken und Münzen, Lebensmittel und Koch- sowie Medizinrezepte werden in Zusammenhang gebracht. Und natürlich haben sich viele Menschen bereits dem pelzigen Marder künstlerisch genähert, sei es in der Literatur sowie der Malerei oder Bildhauerei.
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Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden