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Liebe Abonennten,
im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur. 

19.02.2015

„Zum Greifen nah“


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
19:30 bis 21:00 Uhr
5,00 Euro

Stereofotografie als ein frühes Nachrichtenmedium. Michael Ebert spannt in seinem umfangreich und hochwertig bebilderten Vortrag den Bogen der erzählenden Stereofotografie von ihrer Erfindung im Jahr 1847 bis zum Ersten Weltkrieg.

Michael Ebert unterrichtet Geschichte des Fotojournalismus an den Hochschulen von Hannover und Magdeburg. Außerdem ist er Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Die Fotografie des amerikanischen Bürgerkriegs ist eines seiner Forschungsgebiete. 
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Billardkugeln

20.02.2015

Anstoß - Sinnmöglichkeiten entdecken - Leiden als Herausforderung


Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
19:30 bis 21:00 Uhr
Eintritt frei
Karl-Heinz Kloock-Eimermacher, Dipl.-Theologe und existenzanalytischer Berater, hält einen Vortrag zum Thema „Sinnmöglichkeiten entdecken – Leiden als Herausforderung“.

Es gibt aber auch kein menschliches Leben ohne Leiderfahrungen. Leid gehört zum menschlichen Leben dazu. Doch wie geht man damit um, wenn es keine Chance auf Heilung, keinen Lichtblick auf Besserung mehr gibt? Wie kann man vermeiden, dann in tiefe Verzweiflung zu fallen? 
Der Vortrag möchte zeigen, dass es Wege gibt, mit Situationen unvermeidbaren Leidens hoffnungsvoll umzugehen. 
Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit zum offenen Gespräch. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
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21. + 22.02.2015

Die Itterbühne


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20

9 €

Wiederaufnahme des erfolgreichen Bühnenstücks der Itterbühne „Schöne Ferien“ von Bernd Gombold. Am Samstag, 21. Februar um 19 Uhr und am Sonntag, 22. Februar, nachmittags um 15.30 Uhr. 


Die so friedliche Campingplatz Idylle der Hansemanns ändert sich schlagartig, als Klaus und Erika Muffel mitsamt Schwiegermutter Martha eintreffen. Hier prallen Welten aufeinander, im Gegensatz zu den äußerst rücksichtsvollen und angenehmen Hansemanns, zeigt sich Klaus Muffel (Nomen est Omen) als streitsüchtiger Polterer und Stänkerer. Doch es kommt zu noch mehr Verwirrungen ...

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22.02.2015

Der alte Mann und das Meer


Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1
20:00 bis 22:30 Uhr
12 € bis 20 €
Nach der gleichnamigen Erzählung von Ernest Hemingway, gilt als eines der bedeutsamsten Werke in der Literatur des 20. Jahrhunderts. 1954 wurde Hemingway dafür der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht Santiago (Horst Janson) ein kubanischer Fischer. Nach 84 Tagen ohne Fang, ringt er am 85. Tag mit einem riesigen Merlin. Einem, in regenbogenfarben schillernden, Fisch. Es ist der Fang seines Lebens. Doch als er den Hafen erreicht, haben Haie den Fisch gefressen. Übrig geblieben ist nur das Fischskett, das an der Bootswand herunter hängt.

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Foto:  Dr. Jürgen Wilbert und Dr. Friedemann Spicker

25.02.2015

Jüdische Aphoristiker


Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3
19:30 bis 21:30 Uhr
10,00

Der Vortrag von Dr. Jürgen Wilbert und Dr. Friedemann Spicker - in dialogischer Form - vermittelt einen repräsentativen Einblick in die herausragende Aphoristik jüdischer Autorinnen und Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts. Es werden ausgewählten Texte näher beleuchtet und gewürdigt: Ludwig Börne, Rahel Varnhagen von Ense, Franz Kafka, Karl Kraus, Arthur Schnitzler, Elias Canetti, Gabriel Laub, Erwin Chargaff und Elazar Benyoetz.

Das musikalische Programm präsentiert der Jazzpianist Sebastian Gahler. 


Die Veranstaltung ist eingebunden in die Veranstaltungsreihe „Jüdische Kulturtage im Rheinland 2015“.

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25.02.2015

Kammerkonzert "Jugend musiziert"


Musikschule Hilden Heinrich Strangmeier Saal , Gerresheimer Str. 20
19:00 bis 20:00 Uhr
Eintritt frei
Kammerkonzert mit Urkundenübergabe durch Bürgermeisterin Birgit Alkenings an alle Hildener Teilnehmer und Schüler der Musikschule Hilden, die erfolgreich am Regionalwettbewerb teilgenommen haben. 
Info: 2103-72252
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26.02.2015

Eröffnung Fotoausstellung "downtown"


Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40
18:30 bis 20:30 Uhr
Eintritt frei

Rafael-Michael Löbbert hat eine Leidenschaft für Fotografie. In der Ausstellung „downtown“ zeigt der Düsseldorfer bis zum 28. März seine jüngsten Fotografien aus den USA. In ihnen greift er das Verhältnis von Mensch und Architektur, Kreatur und Material auf.


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26.02.2015

Leo Meyer aus Hilden. Eine Überlebensgeschichte


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a
19:30 bis 21:00 Uhr
5,00 Euro

Die Historikerin Dr. Barbara Suchy arbeitet in ihrem frisch erschienenen Buch über den Hildener Juden Leo Meyer, den Hintergrund der Zeitgeschichte des Zweiten Weltkrieg auf. Auf abenteuerliche Weise überlebte Leo Meyer, aber er verlor seine Familie.


Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage im Rheinland

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Hilden

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bis 29.03.2015

Front 14/18. Der Erste Weltkrieg in 3D


Wilhelm-Fabry-Museum, Benrather Straße 32a

5,00 Euro

Der Erste Weltkrieg ist von Beginn an auch ein Krieg der Worte und der Bilder. Im Marschgepäck haben nicht wenige Soldaten eine kleine Kamera, um Ereignisse und persönliche Erlebnisse in Bildern festzuhalten.

Im Bildarchiv des LWL-Medienzentrums für Westfalen befinden sich zwei Sammlungen aus westfälischem Privatbesitz mit äußerst seltenen stereoskopischen Amateuraufnahmen. 


Ergänzend zur Ausstellung ist in der vom LWL-Medienzentrum für Westfalen herausgegebenen Publikationsreihe „Aus westfälischen Bildsammlungen" ein Bildband erschienen. Ebenso wie in der Ausstellung wird auch hier der 3-D-Effekt des räumlichen Sehens durch eine spezielle Sehhilfe erfahrbar gemacht.

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Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. 

Ihr Team vom
Kulturamt Hilden