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Liebe Abonnentinnen, Liebe Abonnenten,


im Folgenden finden Sie einige Highlights der Hildener Kultur. 

10.03.2017

Nacht der Bibliotheken - Wenn die Bibliothek zum Wohnzimmer wird


Stadtbücherei Hilden , Nove- Mesto- Platz 3
19:00 bis 22:00 Uhr
Eintritt frei
Am Freitag, 10. März 2017 organisiert der „Verband der Bibliotheken in NRW“ die „Nacht der Bibliotheken" bereits zum siebten Mal. Bibliotheken aller Sparten in NRW tun sich zusammen, um Besuchern etwas Besonderes zu bieten. Auch die Hildener Stadtbücherei beteiligt sich traditionell an diesen Veranstaltungen und plant jeweils thematische Großevents für die gesamte Familie. Von 19.00 bis 22.00 Uhr verwandelt sich die Bibliothek dieses Mal in ein gemütliches Zuhause, das gerne mit der schlabberigen Jogginghose besucht werden darf. Das Projektteam mit Bibliotheksleiterin Claudia Büchel sowie Birgit Halfkann, Nora Heisterkamp, Anja Kölbl, Karin Lachmann und Melanie Schulz hat im Erdgeschoss ein Wohnzimmer zum Fernsehen und Handarbeiten eingerichtet, eine Küche mit leckeren Essen und Pizzaservice und auch ein Partykeller lädt zur Kopfhörer-Party ein. In der ersten Etage präsentiert das Team von „SpielPlus“ im Kinderzimmer spannende Gesellschaftsspiele und im Bad hilft „SDN Nails“ beim Verschönern der Nägel. Ältere Spielefans können sich im Jugendzimmer zum „Magic“-Turnier treffen und im Schlafzimmer gibt es eine Fotoaktion zwischen Kissen und Decken. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und seines Präsidenten Martin Schulz steht, ist frei.
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11.03.2017

„Man steckt nicht drin“

Kriszti Kiss und Stefan Keim


Heinrich-Strangmeier-Saal (Altes Helmholtz), Gerresheimer Straße 20
19:00 bis 24:00 Uhr
16,50 Euro
Die in Budapest geborene Kabarettistin Kriszti Kiss und ihr Bühnenpartner Stefan Keim sind mit ihrem Programm „Man steckt nicht drin“ im Rahmen der Kleinkunst-Reihe „Kultur mobil“ zu Gast in Hilden. Es könnte so leicht sein. Ist es aber nicht. Sobald Frau und Mann aufeinander treffen, knallt es. Am Anfang hält man es für Liebe. Später fragt man sich, wofür der ganze Stress eigentlich lohnt. Und macht immer weiter. Kriszti Kiss und Stefan Keim spielen und singen, dichten und denken, meckern und motzen über verwilderte Ehen, festgefahrene Flirts und leidenschaftliche One-Night-Erschlaffungen. Zu sehen ist das Programm am Samstag, 11. März, um 19 Uhr im Heinrich-Strangmeier-Saal im Alten Helmholtz, Gerresheimer Straße 20. Eintrittskarten zum Preis von 16,50 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren können bei der Ticket-Zentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, online über www.neanderticket.de oder eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erworben werden. Die Eintrittskarten sind für Hin- und Rückfahrt mit VRR-Verkehrsmitteln im im VRR-Raum als Fahrausweise gültig.
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15.03.2017

Verleihung des Förderpreises Integration der Stadt Hilden


Stadtbücherei Hilden , Nove- Mesto- Platz 3
19:30 bis 22:30 Uhr
Eintritt frei
Die Verleihung des Förderpreises Integration der Stadt Hilden hat inzwischen langjährige Tradition und findet in der Bibliothek statt. Die Verleihung des Förderpreises im Jahr 2007 durch den Rat der Stadt trug dazu bei, bekannt zu machen, in welch großem Umfang sich zahlreiche Institutionen und Einzelpersonen in Hilden für die Integration engagieren und wie viele gute Beispiele es dafür gibt. Die Preisverleihung wird durch einen musikalischen Beitrag begleitet, außerdem gibt es einen kleinen Imbiss. Der Eintritt ist frei.
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Austellung noch bis 18. März zu sehen

Ausstellung „Endlos“

Arbeiten von Hermann Sirtl


Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40

Eintritt frei
Die Ausstellung mit dem Titel „Endlos“ zeigt einen Querschnitt des künstlerischen Schaffens von Hermann Sirtl, sowohl zeitlich, als auch inhaltlich. Innerhalb seiner Malerei hat er einen ganz speziellen und eigenen Weg gefunden. Die Gestaltung seiner Bilder beruht auf einer endlosen Linie. Beginnt man von einem beliebigen Punkt aus die Linie entlangzufahren, so kommt man wieder am Ausgangspunkt an. Meistens sind es weiche und fließende Formen die seine Bilder bestimmen. Dies wird auch in seinen Holzarbeiten deutlich. Der in Hilden lebende Künstler Hermann Sirtl stellt bis 18. März in der Städtischen Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40, aus. Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und freitags von 16 Uhr bis 18 Uhr, donnerstags von 16 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 11 Uhr bis 15 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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Musikschule Hilden

22.03.2017

Dozentenkonzert der Musikschule in der Reihe "Kunst um 1/27


Reformationskirche, Alter Markt
18:30 bis 19:30 Uhr
Eintritt frei
Am Mittwoch, 22. März 2017 findet in der Konzertreihe "Kunst um "1/2 7" wieder das Dozentenkonzert mit Lehrkräften der Musikschule Hilden statt. Das regelmäßig stattfindende Konzert erfreut sich großer Beliebtheit beim Publikum und hat mittlerweile eine große Fangemeinde bei Klein und Groß. Eine Vielfalt von Instrumenten werden zu hören sein. Diesmal mit Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Mandoline, Gitarre, Laute, Geige, Viola, Cello und Klavier. Aufgeführt werden selten gespielte Kompositionen u.a. von Mozart, Brahms, Domeniconi, Telemann und Vivaldi. Ein besonderer Programmpunkt ist die Welturaufführung einer Komposition für Mandoline und Gitarre von Carlo Domeniconi. Domeniconi gilt als einer der berühmtesten Gitarrenkomponisten unserer Zeit. Im letzten Jahr war er beim 4. Meisterkurs für Mandoline und Gitarre als Dozent an der Musikschule zu Gast und in einem Konzert zu hören. Auch die anderen Programmpunkte versprechen ein außergewöhnliches Konzert der Musikschule. Zu hören ist u.a. das Kegelstatt-Trio für Klarinette, Viola und Klavier von Wolfgang Amadeus Mozart, ein Doppelkonzert für Blockflöte und Querflöte von Georg Philipp Telemann und Klezmermusik. Das Salonorchester der Musikschule wird das Programm mit sehr unterhaltsamen Musikstücken beenden. Der Eintritt ist frei. Das regelmäßig sattfindende Konzert erfreut sich großer Beliebtheit beim Publikum und hat mittlerweile eine große Fangemeinde bei Klein und Groß. Die Musikschule Hilden stellt sich hier, mit einem breitem Spektrum ihrer Instrumental,-Gesangslehrer und ihren Instrumenten vor. Der Eintritt ist frei
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Benefizkonzert Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr

22.03.2017

35. Benefizkonzert des Ausbildungsmusikkorps der BW unter Mitwirkung des Sinfonischen Blasorchester der Musikschule


Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1
20:00 bis 22:00 Uhr
15,00€
Am 22.03.2017 findet um 20:00 Uhr das 35. Benefizkonzert unter Federführung des Lions Club Hilden e.V. statt. Insgesamt 120 Musiker werden wieder den Abend gestalten. Das Sinfonische Blasorchester der Musikschule der Stadt Hilden ist in diesem Jahr zum sechsten Mal dabei. Weitere Informationen werden in Kürze folgen.
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23.03.2017

„Die kleine Hexe“

Familientheater


Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1
16:00 bis 24:00 Uhr
Erwachsene 8,50 €
Das Kulturamt der Stadt Hilden präsentiert am Donnerstag, 23. März, um 16 Uhr in der Reihe Familientheater das Stück „Die kleine Hexe“ in der Stadthalle Hilden, Fritz-Gressard-Platz 1 für Kinder von vier bis zehn Jahren. Das L’una Theater hat die beliebte Geschichte von Otfried Preussler in ein fesselndes Schauspiel mit Musik, Masken und Magie verwandelt. Die mehrfach preisgekrönte Inszenierung sorgt für Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Und alle sind sie dabei: vom gutmütigen Raben Abraxas bis hin zur giftigen Muhme Rumpumpel. Hinterhältig hat sie dafür gesorgt, dass die kleine Hexe nicht beim großen Walpurgistanz auf dem Blocksberg dabei sein darf. Erstmal soll sie beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Mit Feuereifer schwingt die kleine Hexe fortan den Zauberstab für die Armen und gegen die Grobiane. Als sie siegessicher zur Hexenprüfung erscheint, tritt ein unerwartetes Missverständnis zu Tage: für den Hexenrat hat eine gute Hexe gallebitterböse zu sein! Aber da spielt die kleine Hexe nicht mit. Eintrittskarten zum Preis von 8,50 Euro für Erwachsene und 5,50 Euro für Kinder sind bei der Ticket-Zentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, und eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse erhältlich. Die Eintrittskarten sind im VRR Bereich-Süd als Fahrkarten gültig.
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Die Ausstellung ist bis 26. März zu sehen

Ausstellung "Struktur der Überdeckung“

Mit Arbeiten von Arnulf Rainer


Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64
14:00 bis 18:00 Uhr
Eintritt frei
Arnulf Rainer zählt zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern der Gegenwart. Von Sonntag, 19. Februar, bis Sonntag, 26. März, ist die Ausstellung „Arnulf Rainer – Struktur der Überdeckung“ im Kunstraum Gewerbepark-Süd, Hofstraße 64, in Hilden zu sehen. Geboren 1929 in Baden bei Wien, gilt Arnulf Rainer als Mitbegründer der informellen Malerei in seiner Heimat. Seit den 1950er Jahren schreibt er vor allem mit seinen sogenannten Kruzifikationen sowie den Übermalungen Kunstgeschichte. Letztere, die gerade im Bereich der Grafik auch als Überdeckungen bezeichnet werden, sind für den Künstler ein Mittel, um den vorhandenen Gehalt von Bildern neu zu erkunden. Kleine Veränderungen reichen aus, um bereits bestehende Aussagen zu verdichten und zu prononcieren, und auf diese Weise den Motiven neue Wirkungsebenen zu übertragen. Dabei plant Arnulf Rainer die Übermalungen nicht, sie entstehen prozesshaft, manchmal über Jahrzehnte hinweg und können bisweilen bis zur vollständigen Überdeckung einstiger Motive führen. Indes fertig ist so ein Bild nach Aussage des Künstlers nie. Die wichtigsten Museen der Welt haben das umfangreiche Werk von Arnulf Rainer gewürdigt. Die Münchner Pinakothek der Moderne widmete ihm 2002 einen eigenen Werkraum. 2009 wurde in seiner Geburtsstadt Baden, vor den Toren Wiens, das Arnulf Rainer Museum eröffnet. Im Œuvre des Künstlers besitzt neben der Malerei insbesondere die Grafik einen herausragenden Stellenwert. Grafische Werke stehen daher neben ausgewählten Unikaten auch im Mittelpunkt der Ausstellung im Hildener Kunstraum Gewerbepark-Süd. Die Ausstellung wurde am Sonntag, 19. März, um 11 Uhr durch Frau Bürgermeisterin Birgit Alkenings eröffnet. Zur Einführung sprach der Kurator und Aachener Kunsthistoriker Stefan Skowron. Die Ausstellung läuft bis zum 26. März und ist dienstags bis freitags von 14 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Der Kunstraum ist barrierefrei zugänglich.
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Die Ausstellung läuft bis 23. April 

Vorwiegend heiter – Werke von Joachim Klinger

Ausstellung


Wilhelm- Fabry- Museum, Benrather Straße 32a

3,00 Euro
Die monographische Ausstellung ist eine Hommage an das Leben. Anlass ist der 85. Geburtstag des kunst- und kulturschaffenden Joachim Klinger, der mehr als vierzig Jahre in Hilden lebte. Klingers zeichnerische Begabung wurde bereits in seiner Jugend sichtbar. So hatte er in der Schule den Ruf, ein Künstler zu sein und erhielt den Spitznamen "Max", angelehnt an den berühmten Maler, Radierer und Bildhauer. Doch im Gegensatz zu dem Leipziger Künstler studierte Joachim Klinger Jura und war später lange im Düsseldorfer Kultusministerium verantwortlich für Theater, Film und Internationales. Beruflich und privat ist er zeit seines Lebens ein guter Beobachter des Menschen. So entstanden, meist am Samstagabend, auf kleinen Formaten seine Zeichnungen, Aquarelle und Gouachen. "Malzeit" nennt er diese inspirierenden Abende mit seiner Frau, die ihm dabei vorlas. Heute ist dieser Schaffensprozess nicht mehr nur auf den Samstag fokussiert. Neben Typen und Charakteren entstehen Ansichten französischer und italienischer Landschaften, Puppenspieler und Zirkusszenen. Mit dem Zirkus von Kind auf verbunden, reiste er beruflich mit einem Vertreter des Zirkusunternehmens Roncalli nach Moskau. In seinen Bildern wird die Manege zum Zirkus des Lebens. Überspitzt zeichnet er die Charaktereigenschaften typischer Protagonisten, wie Dompteure, Clowns und Jongleure, nach. Mit den Printmedien aufgewachsen, schlägt sein Herz vor allem für Karikaturen und Bildgeschichten. So entstehen, nicht ohne hintergründigen Humor, einfühlsame Charakterisierungen von Kunstbetrachtern und Literaten. Klinger brilliert aber nicht nur als Zeichner, sondern auch als lyrischer Autor des Grupello Verlages. Dort macht er beispielsweise in seinen Versen die Dichter Morgenstern und Ringelnatz miteinander bekannt. Das umfassende Werk ist Ausdruck eines jahrzehntelang leidenschaftlich für Kunst und Kultur engagierten Menschen. Das Wilhelm-Fabry-Museum zeigt ausgewählte graphische und literarische Arbeiten aus verschiedenen Zyklen und Werkabschnitten. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 15-17 Uhr Do 15-20 Uhr Sa 14-17 Uhr So/Feiertage außer Karfreitag 11-13, 14-18 Uhr
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Wir freuen uns, Sie bei der einen oder anderen Kulturveranstaltung begrüßen zu dürfen.


Ihr Kulturamt Hilden