SV Hilden Logo
Bla Bla Bla
Linie
Emigranten (Torsten Bauer)

29.06.2013

Emigranten


QQTec e. V., Forststraße
20:00 bis 22:00 Uhr
10 € zzgl. Vorverkaufsgebühr, Abendkasse 13 €
Der Kultur pflegende Verein QQTec e. V. hat am Samstag, 29. Juni um 20 Uhr die „neanderland Biennale“ zu Gast.

„Emigranten“ von Slawomir Mrożek ist ein Schauspiel, in dem die Hoffnung auf ein besseres Leben zum Ausdruck gebracht wird. Die „Emigranten“ ist ein realistisches Drama. Ein Drama über die unberechenbare Naturkraft des Lebens, die man unter keinen Umständen durchschauen kann. Auf der Bühne stehen nicht irgendwelche „Emigranten“, sondern zwei Menschen mit allen Stärken und Schwächen.

Sie treffen sich in einem Kellerquartier in der Fremde: ein griesgrämiger Arbeiter und ein introvertierter Intellektueller. Beide verließen die Heimat in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Der eine möchte endlich richtig Geld verdienen, um als reicher Mann zurückzukehren, der andere will seine politischen Überzeugungen leben. Es ist Silvester – oben wird gefeiert, unten gerungen. Unterschiedlichste Ansichten über Glück und Freiheit prallen aufeinander. Harte Worte fallen: „Dummer wehrloser Arbeitsochse!“, schimpft der eine. „Klugscheißer!“, kontert der andere. Regisseur Michal Nocon hat das Stück des polnischen Autors Sławomir Mrożek für die neanderland BIENNALE neu inszeniert, lässt die Protagonisten zweisprachig – auf deutsch und auf polnisch – agieren.
Linie

28.06.2013

Die Nibelungen - Ein phantastisches und dramatisches Geschehen am Rhein


Dr.-Ellen-Wiederholt-Platz
20:00 bis 22:00 Uhr
Betaahl watt de häs (Zahlen Sie am Ende der Veranstaltung, was sie Ihnen wert ist)
Im Rahmen der „neanderland Biennale“ 2013 findet am Freitag, 28. Juni um 20 Uhr die Vorstellung „Die Nibelungen“, präsentiert vom Kulturamt der Stadt Hilden, auf dem Dr.-Ellen-Wiederhold-Platz statt in Form einer Freiluftvorstellung.

„Die Nibelungen“ erzählt die Geschichte um ein phantastisches und dramatisches Geschehen am Rhein. Die Historie der Nibelungen ist mehr als 1500 Jahre alt und damit eine der ältesten deutschen Geschichten. Ihr Mythos wurde vielfach weiterinterpretiert: Von der mittelhochdeutschen Dichtung über Wagner und Hebbel bis hin zu Moritz Rinke wirkt diese Geschichte von Treue, Verrat und dem Ringen zweier Weltbilder und Kulturen bis heute.

Man glaubt zu wissen, wer Siegfried war, wer Hagen, Kriemhild und Brünhild, und aus welchen Gründen der sagenhafte Gast vom Niederrhein in Worms am Oberrhein ermordet wurde, der „Nibelunge“. Das N.N. Theater beleuchtet diese phantastische Geschichte von verschiedenen Seiten. In welcher Zeit spielt die Geschichte der Nibelungen? Bedeutet der Name des sagenumwobenen Drachen Neid Gier? Entstand die berühmte verwundbare Stelle an Siegfrieds Rücken tatsächlich durch ein Lindenblatt, oder, wie in anderen Quellen nachzulesen, durch den Abdruck einer Frauenhand, deren Besitzerin mit ihm im Liebesrausch im Blut des Drachens badete.

Mit einem Blick für's Komische, Tragische und Hintergründige wird hier der Mythos Nibelungen von alter Last, von Klischees und Vorurteilen befreit.

Den Eintrittspreis bestimmt der Zuschauer nach dem Motto „Betaahl watt de häs“ selbst. Es wird keine Bestuhlung geben. Klappstühle können von zu Hause mitgebracht werden.

Linie
Günter Kuschmann "Drapierung am Grat"

05.07.2013

Ausstellung von Günter Kuschmann


Städtische Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße
16:00 bis 19:00 Uhr
Linie
Dasdsa dasd jkalsdj 
Linie