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Ausstellungen in Hilden

Abi Shek - Foto Katja Ritter
 

 

Ein wesentlicher Bestandteil des Hildener Kulturangebotes sind die zahlreichen Ausstellungen, die an diversen Orten in der Stadt zu sehen sind.

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Ausstellungsorte der Stadt Hilden.

Kunstraum Gewerbepark-Süd

Im Gewerbepark-Süd, einem traditionsreichen Hildener Industriepark an der Hofstrasse 64, befindet sich der Kunstraum. Hier zeigt das Kulturamt jährlich vier große Ausstellungen mit Arbeiten von größenteils international renommierten Künstlern wie z.B. Mack, Immendorff, Rizzi, Alt, Uecker, Naegeli u.a. sowie Werkschauen von Künstlergruppen und Künstlervereinigungen wie z.B. dem Bergischen Künstlerbund, dem BBK und anderen. Einzelausstellungen renommierter lokaler Künstlerinnen und Künstler runden das Ausstellungsprogramm ab, das das Kulturamt Hilden jährlich zusammenstellt. 

Von Sonntag, 4. November, bis  Sonntag, 12. Dezember,  können Sie  im Kunstraum Gewerbepark-Süd  die Ausstellung  „Die Farbe des Lichts, das Licht als Farbe“    von Marita-G. Weiden sehen.   Weitere Infos entnehmen Sie dem Flyer hier. 


Städtische Galerie im Bürgerhaus

Im Herzen der Innenstadt Hildens befinden sich im Erdgeschoss des Bürgerhauses Hilden, Mittelstrasse 40, die beiden Ausstellungsräume der Städtischen Galerie. Hier zeigt das Kulturamt Hilden jährlich mehrere Ausstellungen, so z.B. mit Künstlern aus der Partnerstadt Nove Mesto/Tschechien und dem Kunstverein DLUM, Maribor/ Slowenien, mit dem seit 1996 ein regelmäßiger Kulturaustausch gepflegt wird. Jahresausstellungen Hildener Kunstschaffender sowie Einzel-oder Gruppenausstellungen professionell arbeitender Kunstschaffender sind feste Bestandteile des Ausstellungsprogrammes der Städt. Galerie, das das Kulturamt Hilden zusammenstellt.

Vom   15.  November bis  15. Dezember   wird Eva Pannée ihr Arbeiten in der Ausstellung "Augen - Blicke" zeigen.  Hier der Flyer zu downloaden.


 Standesamt
Künstlerinnen und Künstler des Vereins Haus Hildener Künstler H6 gestalten quartalsweise jährlich vier Ausstellungen, die in den Fluren des Standesamtes Hilden zu sehen sind. Mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler - Vereinsmitglieder von H6 -  konnten sich bislang in dieser etwa 10-jährigen Ausstellungszeit präsentieren.

Im 4. Quartal   2018   wird Annette Kapteina unter dem Titel   "Stark wie Zwei!"  ausstellen. Hier das Plakat zur Ausstellung.


 Kulturflur im Alten Helmholtz

Der „Kulturflur im Alten Helmholtz“, Musikschule Gerresheimer Str. 20, startete im April 2016 als neuer  Ausstellungsort.  Über aktuelle Ausstellung informieren wir Sie hier. 


Haus Kolksbruch
Im Haus Kolksbruch,  Institut für öffentliche Verwaltung,  Hochdahler Straße 280,  ist vom  10. bis 26. Juli , anlässlich des 75. Geburtstages  des Hildener Künstlers Hans-Joachim, die Ausstellung  "Drucksachen" zu sehen.  Den Flyer zu dieser Ausstellung  finden Sie  hier.

 

Haus Hildener Künstler H6
Die Künstlerszene in Hilden wird geprägt durch diesen sehr aktiven Künstlerverei. Das Haus Hildener Künstler H6 bereichert das kulturelle Leben in Hilden durch Ausstellungn, verschiedene Kunstprojekte und kreativ-künstlerische Angebote.

 

Galerie QQArt

Der gemeinnützige Verein QQTec e.V. betreibt seit 2005 in Hilden ein Forum für kulturelle Veranstaltungen. Dabei liegt – neben Atelierhaus, Kunstschule, Technik-Museum und der Konzertreihe "Jazz um Drei" – ein weiterer Schwerpunkt auf der Galerie QQArt. Hier finden wechselnde Ausstellungen regionaler, nationaler sowie internationaler Künstler statt. Die Ausstellungstermine sind dabei so gelegt, dass zu jedem Jazzkonzert eine andere Ausstellung läuft und die Besucher der Jazzkonzerte die Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch erhalten.

Seit 2010 wurde das Ausstellungskonzept wesentlich erweitert. Nun gibt es einmal jährlich eine bundesweit ausgeschriebene, jurierte und prämierte thematische Ausstellung. Dabei folgen die ausgewählten Themen der Ausrichtung von QQTec, Kunst und Technik als Bestandteile unserer Kultur einander näher zu bringen.

Technik hat eine mehr wissenschaftliche und geplante Grundlage, während Kunst von der Inspiration, der Spontaneität und der ungeplanten Veränderung lebt. Dieses Spannungsfeld zu verbinden oder Elemente des Einen als Grundlage für das Andere zu nutzen, hat mit dem BAUHAUS, dem Konstruktivismus und Künstlern wie Jean Tinguely bereits berühmte Vorbilder.

Weitere Spannung entsteht durch die Themenauswahl. Techniker haben bei den geplanten Themenüberschriften recht genaue Vorstellungen, Abläufe und Bilder vor Augen, während Künstler, inspiriert durch ihre Umwelt, andere Intentionen verfolgen. Die Themen können daher sowohl technisch als auch frei von den Künstlern interpretiert werden.

Im Mittelpunkt der internationalen Ausstellungen stehen Künstler aus Osteuropa. Der künstlerische Austausch zwischen West- und Osteuropa und die - zum Teil für Westeuropäer immer noch fremd anmutende Kunst - den Menschen hier in NRW näher zu bringen, ist eine weitere Intention von QQArt.