Sekretariat

Anmeldung unter folgenden Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr Freitag
09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

/ Psychologische Beratungsstelle / Frau Michaela Klein

Kontakt

VCard: Download VCard
Tel.: 02103 72-1271
Fax: 02103 72-618
Webseite: https://www.hilden.de
michaela.klein@hilden.de

Postadresse

Room Nr.: 524
Am Rathaus 1
40721 Hilden Adresse in Google Maps anzeigen

Aufgaben

SB Verwaltung

Zugeordnete Abteilungen

Leiter der psychologischen Beratungsstelle für Hilden und Haan

/ Psychologische Beratungsstelle / Herr Dipl.-Psychologe Friedhelm Topp

Kontakt

VCard: Download VCard
Tel.: 02103 72-1272
Fax: 02103 72-618
Webseite: https://www.hilden.de
beratung@hilden.de

Postadresse

Room Nr.: 522
Am Rathaus 1
40721 Hilden Adresse in Google Maps anzeigen

Aufgaben

SGL Psychologische Beratungsstelle

Zugeordnete Abteilungen

FAQ

 

Antworten auf häufig gestellte Fragen an die
Psychologische Beratungsstelle

Wir haben auf dieser Seite die Fragen beantwortet, die uns häufig gestellt werden. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, rufen Sie uns gerne an unter 02103  72-271 oder schreiben Sie uns eine Mail.

 

Was muss ich als erstes tun, wenn ich Ihr Angebot in Anspruch nehmen möchte?

Gibt es eine Wartezeit?

Haben Sie Notdienste?

Soll mein Kind mich zum ersten Gespräch begleiten?

Soll ich irgendwelche Unterlagen etc. mit zum ersten Gespräch bringen?

Ich wohne weder in Hilden noch in Haan, kann ich zu Ihnen kommen?

Ich bin ein Jugendlicher und brauche Hilfe – meine Eltern wissen aber nichts davon. Kann ich zu Ihnen kommen? Haben Sie dann auch Schweigepflicht gegenüber meinen Eltern?

Ich bin 22 Jahre alt und möchte gerne Unterstützung für mich. Bin ich bei Ihnen richtig?

Ist jeder Termin bei einer anderen Person?

Kann mich jemand zwingen, zu Ihnen zu kommen?

Wo finde ich Sie?

Ist die Beratungsstelle barrierefrei zu erreichen?

Darf ich meinen Hund mitbringen?

Bieten Sie nur Beratungen in deutscher Sprache an?

Kann ich als Fachkraft, die mit der Beratungsstelle (möglicherweise) kooperiert, auch bei persönlichen Anliegen von Ihnen beraten werden?

  

Was muss ich als erstes tun, wenn ich Ihr Angebot in Anspruch nehmen möchte?

Sie müssen sich bei uns anmelden. Das geht telefonisch, per Mail, per Kontaktformular oder persönlich zu unseren Sprechzeiten. Sie bekommen dann einen Termin für ein erstes Gespräch. 

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Gibt es eine Wartezeit?

Zwischen Ihrer Anmeldung und dem ersten Gesprächstermin gibt es eine Wartezeit. Sie beträgt je nach Anzahl der Anmeldungen in der Regel 4 − 6 Wochen.

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Haben Sie Notdienste?

Nein. Wenn Sie in Krisenfällen innerhalb unserer Sprechzeiten anrufen, können wir Ihnen Ansprechpartner für Ihre Fragen nennen. Außerhalb unserer Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an den Allgemeinen Sozialen Dienst für Hilden (02103 72-540) oder den Bezirkssozialdienst für Haan (02129 911-0).

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Soll mein Kind mich zum ersten Gespräch begleiten?

Das erste Gespräch findet in der Regel nur mit den Eltern oder einem Elternteil statt. Ausgenommen die Babysprechstunde, hier sollen Sie immer mit Ihrem Kind kommen. Jugendliche laden wir gerne zum ersten Gespräch mit ein. Es wäre sehr gut, wenn Sie es beim Erstgespräch so einrichten können, dass für Ihre Kind oder Ihre Kinder gut gesorgt wird. Wir können leider keine Betreuung Ihrer Kinder während der Gespräche gewährleisten.

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Soll ich irgendwelche Unterlagen etc. mit zum ersten Gespräch bringen?

Vor allem bei schulbezogenen Fragen ist es für uns wichtig, alle Zeugnisse Ihres Kindes vorliegen zu haben. Bei einem Verdacht auf eine Lese-Rechtschreibstörung wäre es gut, wenn Sie auch eine aktuelle Schriftprobe (z.B. Freitext oder ein Diktat) mitbringen könnten. Mathematikarbeiten oder
-hausaufgaben wären sehr hilfreich, wenn es um den Verdacht einer Rechenschwäche geht.
Sollten Sie Ihr Kind bereits in der Vergangenheit an anderer Stelle vorgestellt haben und Berichte darüber haben (z.B. Sozialpädiatrisches Zentrum, Kinderneurologisches Zentrum oder Fachärztinnen/-ärzte), können Sie diese auch gerne mitbringen.

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Ich wohne in weder in Hilden noch in Haan, kann ich zu Ihnen kommen?

Entscheidend ist der Wohnort des Kindes. Wenn Ihr Kind in Hilden oder Haan wohnt und Sie Beratung zu Fragen suchen, die dieses Kind betreffen, sind wir für Sie zuständig.

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Ich bin ein Jugendlicher und brauche Hilfe – meine Eltern wissen aber nichts davon. Kann ich zu Ihnen kommen? Haben Sie dann auch Schweigepflicht gegenüber meinen Eltern?

Jugendliche können auch ohne Wissen ihrer Eltern ein Erstgespräch in der Beratungsstelle wahrnehmen. Wer in einer Not- oder Konfliktsituation steckt, hat ein Recht auf Beratung, auch ohne dass die Eltern davon wissen müssen!  Die Inhalte dieser Gespräche unterliegen der Schweigepflicht, solange nicht du oder andere gefährdet sind.
Eltern oder andere für Dich sorgende Erwachsene können in der Regel zusätzlich helfen, dass Deine Schwierigkeiten weniger werden. Wir würden Dich daher immer auch fragen, unter welchen Bedingungen jemand von den Erwachsenen aus Deinem Umfeld bei der  Beratung helfen könnte. Sollten deine Eltern zu Gesprächen hinzukommen, würden wir vorher mit dir klären, was aus den vorherigen Gesprächen durch uns erwähnt werden darf, und was nicht.

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Ich bin 22 Jahre alt und möchte gerne Unterstützung für mich. Bin ich bei Ihnen richtig?

Nein, leider nicht. Wir sind – bis auf wenige Ausnahmefälle – zuständig für junge Menschen vor dem 21. Geburtstag. Danach sind so genannte Ehe- und Lebensberatungsstellen zuständig, die es sicher auch in Ihrer Nähe gibt.

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Ist jeder Termin bei einer anderen Person?

Nein. Wir organisieren uns üblicherweise so, dass Ihre Beraterin oder Ihr Berater nicht wechselt. Wenn Sie sich nach dem ersten Gespräch dafür entscheiden, noch mehrere Gespräche in Anspruch zu nehmen, dann treffen Sie in der Regel immer auf die gleiche Person.

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Kann mich jemand zwingen, zu Ihnen zu kommen?

Nein, das kann niemand. Das möchten wir auch nicht. Die Beratung bei uns ist immer freiwillig. Sie selbst entscheiden, ob Sie unser Angebot in Anspruch nehmen oder nicht.

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Wo finde ich Sie?

Unsere Beratungsstelle befindet sich im Hildener Rathaus. Das ist bequem mit den Buslinien 781, 783 und 784 zu erreichen (Bushaltestelle Am Rathaus). Wenn Sie mit dem Auto kommen, können Sie z.B. kostenpflichtig im Parkhaus am Rathaus parken. 
Die Beratungsstelle selbst befindet sich im 5. Stock des Rathauses. Sie können mit dem Fahrstuhl in den 4. Stock fahren. Über die Treppe zum 5. Stock kommen Sie direkt in unseren Wartebereich. Melden Sie sich dann bitte im Flur rechts in unserem Sekretariat an.

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Ist die Beratungsstelle barrierefrei zu erreichen?

Nein, leider nicht. Barrierefrei erreichen Sie den 4. Stock, unsere Beratungsstelle ist im 5. Stock untergebracht, den Sie nur über die Treppe erreichen können.
Wir helfen Ihnen aber gerne weiter. Teilen Sie uns bitte beim Anmeldegespräch mit, ob die Treppe für Sie ein Hindernis darstellt. Wenn wir wissen, dass Sie z.B. mit einem Kinderwagen kommen, können wir Ihnen gerne beim Tragen helfen. Wenn die Treppe für Sie nicht überwindbar ist, dann finden wir für unsere Gespräche einen barrierefreien Raum im Rathaus, den wir alternativ nutzen können.

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Darf ich meinen Hund mitbringen?

Nein, das Mitführen von Hunden ist im gesamten Rathaus untersagt.

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Bieten Sie nur Beratungen in deutscher Sprache an?

Ja. Sollte es notwendig und aus fachlicher Sicht auch sinnvoll sein, bemühen wir uns jedoch um eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher. Weisen Sie uns bitte bei der Anmeldung auf solche sprachliche Hürden hin.

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Kann ich als Fachkraft, die mit der Beratungsstelle (möglicherweise) kooperiert, auch bei persönlichen Anliegen von Ihnen beraten werden?

Um den Familien, die zu uns in die Beratung kommen, optimal helfen zu können, arbeiten wir oft auch fallbezogen eng mit Ihnen als Fachkraft zusammen. In dieser fachlichen Kooperation gehen wir in der gemeinsamen Hilfe für die Familie eine Arbeitsbeziehung mit festen Rollen ein.
Das bedeutet aber leider auch, dass wir Sie nicht als Eltern beraten können, wenn Sie selbst eine Frage in Bezug auf Ihr Kind oder Ihrer Familie haben. Denn wenn wir Sie als Fachkraft zusätzlich auch in privaten Fragen beraten, kann es in der fachlichen Kooperation zu Rollenvermischungen kommen. Selbst dann, wenn wir aktuell keinen gemeinsamen Fall haben, es aber aufgrund Ihres Berufes (z.B. als Erzieher/in; Lehrer/in, Familienhilfe etc.) grundsätzlich dazu kommen könnte, ist es daher sinnvoll, beide Bereiche zu trennen.

Selbstverständlich wollen wir Ihnen trotzdem dabei helfen, dass Sie für Ihre persönlichen Fragen gute Beratung finden. Wir bieten ihnen deshalb an, dass der Leiter unserer Beratungsstelle, Herr Topp (oder seine Vertretung), mit Ihnen in einem begrenzten Gespräch oder Telefonat klärt, welchen Hilfsbedarf Sie haben und wo Sie an anderen Stellen beraten werden können. Wir haben mit den benachbarten Beratungsstellen im Kreis die Absprache, dass mit uns (potenziell) kooperierende Fachkräfte dort nach Vorankündigung unsererseits Termine bekommen können (so wie wir auch deren Kooperationspartner beraten). Bei der Vermittlung dorthin sind wir Ihnen gerne behilflich.

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