Einblick in die Notunterkünfte im Musikantenviertel

 

Fast 200 Menschen sind der Einladung der Stadt gefolgt und haben sich am Samstag, dem 16.06.2018, ein Bild von den Notunterkünften im Musikantenviertel gemacht. „Die meisten wollten einfach wissen, wie die Geflüchteten in den fünf Bundeswehrhäusern wohnen werden“, berichtet Hildens Flüchtlingsbeauftragte Michaela Neisser.

Je Haus finden ab Montag, dem 18.06.2018, bis zu zehn Personen Obdach. Dafür hat die Stadt die leer stehenden Gebäude der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hergerichtet, Trennwände eingezogen und Feuermelder angebracht. „Wir haben die Häuser wieder bewohnbar gemacht, weil sie mehrere Jahre leer standen“, erklärt Sozialdezernent Sönke Eichner.

Wer Fragen hatte, konnte sie direkt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Soziales, Integration und Wohnen stellen. „Auf die individuellen Sorgen der Bürgerinnen und Bürger können wir  im persönlichen Gespräch am besten eingehen“, unterstreicht Sönke Eichner.

Wer am Samstag keine Zeit hatte, findet die wichtigsten Informationen gesammelt unter www.hilden.de/flüchtlinge

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