Aktuelle Informationen und Hinweise zum Coronavirus

 

Einreisende / Reiserückkehrer/innen

Sofern Personen ab dem 25. Juli 2020 auf dem Luft- oder Landweg nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zuvor in einem Staat aufgehalten haben, welchen das RKI am Tag ihrer Ankunft in Nordrhein-Westfalen als Risikogebiet einstuft, steht diesen auf Veranlassung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) als oberste Landesgesundheitsbehörde (§ 5 Absatz 2 Nummer 3 ÖGDG-NRW) eine kostenfreie Testmöglichkeit auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zur Verfügung.  weitere Informationen

Eine fortlaufend aktualisierte Aufstellung dieser als Risikogebiete eingestuften Staaten wird unter folgendem Link veröffentlicht: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.


Elternbeiträge für OGS und VGS im Juni und Juli 2020     (Stand 20.07.2020)

Die Betreuung in OGS, VGS und VGS+ ist am 15. Juni 2020 zusammen mit der Öffnung der Grundschulen gestartet. Die Elternbeiträge für Juni und Juli wurden zunächst nicht eingezogen, um die Entscheidung des Rates am 17.06.2020 abzuwarten. Inzwischen ist folgendes Vorgehen beschlossen worden:

 Betreuungsgebühren für April und Mai 2020 werden nicht erhoben. Für die Monate Juni und Juli 2020 werden jeweils 50 Prozent des Montasbeitrages erhoben. Die verbleibenden 50 Prozent teilen sich Land und Kommune.

 Die Kostenbeiträge für die Mittagsverpflegung in den Monaten April und Mai sowie für den Zeitraum vom 01. bis 14. Juni 2020 entfallen, wegen des Betretungsverbotes außerhalb der Notbetreuung. Kinder, die ab dem offiziellen Schulstart am 15. Juni 2020 die OGS oder VGS+ in Anspruch genommen haben, zahlen den Beitrag für diese Wochen in vollem Umfang. Ab Juli gilt die übliche Abrechnung der Kostenbeiträge für die Mittagsverpflegung in vollem Umfang.

 Die Verwaltung wird den Eltern frühestens im August 2020 die Gesamtsumme für Juni und Juli in Rechnung stellen. Insofern sollten Eltern die Beträge zur Begleichung der Forderung bereit halten. Bereits geleistete Zahlungen werden selbstverständlich verrechnet.

 Vor dem Hintergrund eines erheblichen Verwaltungsaufwandes und der sich nach wie vor dyamisch entwickenden Situation können Verzögerung bei der Bearbeitung nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Verwaltung bittet um das Verständnis der Elternschaft.

Änderungen der Coronaschutzverordnung (17.07.2020)

Tägliche Meldung des Kreises (Stand 17.07.2020)

Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Freitag kreisweit 136 Infizierte, davon in Erkrath 3, in Haan 3, in Heiligenhaus 5, in Hilden 9, in Langenfeld 18, in Mettmann 1, in Monheim 28, in Ratingen 24, in Velbert 45 und in Wülfrath 0. Im Zusammenhang mit dem am vergangenen Wochenende gemeldeten Fall in einer Ferienfreizeit in Velbert wurden jetzt zwei Kinder positiv getestet. Getestet werden deshalb jetzt auch die Kinder einer weiteren Gruppe, die zu den Infizierten Kontakt hatte. Die Testergebnisse aus der Monheimer Kita liegen inzwischen vor: alle negativ. 981 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorbene zählt der Kreis bislang insgesamt 82.

Zentraler Bauhof öffnet fast vollständig (Stand 18.06.2020)

Am Dienstag, dem 23. Juni 2020, öffnet der Zentrale Bauhof der Stadt Hilden seinen Wertstoffhof, Auf dem Sand 31, eingeschränkt wieder und schließt die temporäre Außenstelle an der Herderstraße. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14.00 bis 15.30 Uhr. 

Neben Grünschnitt, Altpapier und samstags auch Schadstoffen können dann wieder folgende Abfälle abgeliefert werden: Kühlschränke, Ölradiatoren, Spülmaschinen, Herde, Trockner, Fernseher, Computer, Drucker, elektrische Werk- und Spielzeuge, Elektrogeräte aller Art, Metallschrott, Batterien, Leuchtstoffröhren, LED-Lampen, Flaschenkorken, Naturkork, CDs und DVDs ohne Hüllen.

Nicht zur Verfügung stehen vorerst noch kostenpflichtige Angebote wie die Annahme von Restmüll, Bauschutt und Altholz sowie der Verkauf von Kompostsäcken, weil auf dem Zentralen Bauhof das kontaktlose Bezahlen noch nicht möglich ist. 

Das ist notwendig, um vor Ort das Hygienekonzept umzusetzen und den Publikumsverkehr entsprechend zu lenken. Für die Besucherinnen und Besucher gilt wie in allen städtischen Gebäuden die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes sowie das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern. Maximal vier Fahrzeuge können gleichzeitig ausladen. Außerdem muss die Abgabemengen begrenzt werden, um die Aufenthaltszeit der Abgebenden so kurz wie möglich zu halten. Das heißt, Hänger werden zurückgewiesen. 

Corona-Warn-App (16.06.2020)

Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App  kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen. Die Gesundheitsämter ermitteln mit Angaben der Corona-positiv getesteten Person die Menschen, die mit der positiv getesteten Person in Kontakt standen, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen. Die Corona-Warn-App  ist eine wichtige Ergänzung, weil sie hilft, Risikobegegnungen ergänzend zum Gesundheitsamt abzubilden: auch Begegnungen mit Unbekannten im öffentlichen Raum werden erfasst und schneller identifiziert, weil dies automatisch in der Corona-Warn-App  geschieht. Die  App  wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben. » mehr Informationen

» Corona-Warn-App für Android


» Corona-Warn-App für iOS


Dienstleistungen und Erreichbarkeit der Verwaltung (Stand 20.05.2020)

Mitte März 2020 musste die Stadtverwaltung Hilden aufgrund der Corona-Pandemie auf Notbetrieb umstellen und das Rathaus für den Publikumsverkehr schließen. Bereits seit einigen Wochen ist es wieder möglich, verbindliche Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielweise des Bürgerbüros zu vereinbaren. Dieses Angebot möchte die Verwaltung nach und nach ausweiten. 

Damit die Verwaltung bei Bedarf Infektionsketten nachvollziehen kann, sind spontane Besuche des Rathauses sowie der Außenstellen vorerst auch in Zukunft nicht möglich. Allerdings stehen die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter für alle Anliegen zur Verfügung. Falls die Angelegenheit telefonisch oder digital geregelt werden kann, sind diese Wege die erste Wahl. Für alles andere werden Termine vergeben.

Aufgrund dieser schrittweisen Öffnung werden sich mehr Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig in den städtischen Gebäuden aufhalten. Deshalb gilt dort für alle Besucher/innen ab sofort wie bereits an vielen anderen Orten eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Um Menschenansammlungen in den Sitzecken und vor den Büros zu vermeiden, werden Gäste gebeten, erst ca. fünf Minuten vor dem bestätigten Termin zu erscheinen. Wer nicht auf eine Begleitperson angewiesen ist, sollte den Behördengang möglichst allein erledigen. 

Städtische Veranstaltungen bis zum 31.08.2020 (Stand 30.04.2020)

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. August 2020 zu untersagen. Die Rechtsverordnung des Landes NRW gibt aber bisher nur Planungssicherheit bis zum 3. Mai 2020. Da das Ordnungsamt immer auf Basis der aktuell geltenden Rechtsgrundlage entscheiden muss, kann es derzeit grundsätzlich keine Veranstaltungen genehmigen. Weil die meisten Veranstaltungen aber intensiver Vorbereitungen bedürfen und nicht abzusehen ist, wie sich die Verbreitung des Corona-Virus in den kommenden Wochen entwickeln wird, sagt die Hildener Verwaltung vorsorglich alle städtischen Veranstaltungen bis Ende August 2020 ab.   

Maskenpflicht in NRW (Stand 26.04.2020)

 Wie?

Medizinische Mund-Nasen-Masken, Staubmasken, sog. Community-Masken (selbstgenäht), Schal, Tuch usw.

Wo?

  • In Geschäften und auf Wochenmärkten.
  • Auf Allgemeinflächen von Einkaufszentren u.ä.
  •  Im öffentlichen Personenverkehr (Bus, Bahn usw.).
  • In Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen.
  •  Innerhalb von Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern und bei der Erbringung der Leistung, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Ausnahme: beim Führen eines Fahrzeuges.
  • In Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen, Kneipen, (Eis-)Cafés, wenn die Speisen und/oder Getränke innerhalb der gastronomischen Einrichtung abgeholt werden.

 Wer?

Alle Kunden, Patienten und Beschäftigte. Beschäftigte, die durch eine Glas-/Plexiglasscheibe von den Kunden getrennt sind, müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.
Ausnahmen: Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

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