Aktuelle Informationen und Hinweise zum Coronavirus

 

        Änderung der Coronaschutzverordnung (15.05.2021), mit Ergänzung, die ab dem 28.05.2021 gelten

        Das Land hat die Coronaschutzverordnung geändert, es gibt folgende Änderungen:

        Bei einer Inzidenz von 100 - 50,1:

        • keine Ausgangsbeschränkungen 
        • Kontaktbeschränkungen: es dürfen sich insgesamt 5 Personen aus 2 Haushalten treffen, zuzüglich Personen bis einschl. 14 Jahren
        • Kultur:  der Besuch von Museen, Kunstausstellungen und ähnlichem  ist mit vorheriger Terminbuchung möglich, ebenso wie Konzerte im Freien bis 500 Personen, bei denen  alle ein negatives Testergebnis nachweisen müssen
        • Sport: kontaktloser Sport im Freien ist in Gruppen bis  20 Personen  erlaubt. Kontaktsport darf unter den oben genannten Kontaktbeschränkungen erfolgen
        • Freizeit: kleine Außeneinrichtungen (Minigolf, Kletterparks o.ä.) dürfen öffnen und Besuchende mit negativem Testergebnis einlassen. Freibäder dürfen nur zur Sportausübung öffnen, Liegewiesen bleiben gesperrt. Der Einlass ist ebenfalls nur mit negativem Testergebnis möglich
        • Einzelhandel: alle Geschäfte sind geöffent. Geschäffte, die nicht zur Grundversorgung dienen, sind ohne  Terminbuchung   und mit Personenbegrenzung, zu öffnen, ein negatives Testergebnis ist nicht notwendig
        • Gastronomie: Betrieb im Außenbereich ist mit negativem Testergebnis zulässig
        • Beherbergung:  private Übernachtungen in Ferienwohnungen, Hotels und aus Campingsplätzen sind mit negativem Testergebnis zulässig. Hotels müssen zusätzlich die Kapazitätsbegrenzungen berücksichtigen, auch bei privaten Übernachtungen.   Busreisen sind mit negativem Testergebnis und einer Kapazitätsbegrenzung (60%)  zulässig, wenn nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle eine entsprechende Atemschutzmaske tragen

        Bei einer Inzidenz von 50 - 35,1:

        • keine Ausgangsbeschränkungen
        • Kontaktbeschränkungen: es dürfen sich im öffentlichen Raum insgesamt 10 Personen aus 3 Haushalten treffen,  mit negativen Tests ist dies aus beliebig  vielen Haushalten möglich. Zusätzlich sind private Veranstaltungen (keine Partys) im Außenbereich mit max. 100 Personen und im Innenbereich bis zu 50  Personen mit negativem Testergebnis zulässig
        • Kultur: Konzerte, Aufführungen und Kinos sind in Innenräumen mit bis zu 500 Personen,  negativem Testergebnis und  Sitzordnung nach Schachtbrettmuster    zulässig. Museen dürfen ohne Terminvergabe öffnen
        • Sport im Außenbereich:   Kontaktfreier Sport   ist   ohne Personenbegrenzung möglich, Kontaktsport  ist mit bis zu 25 Personen zulässig,  jeweils mit Kontaktverfolgung und negativem Test. Außen dürfen bis zu 1.000 Zuschauende, aber max. 33% der Kapazität ohne Test anwesend sein. 
        • Sport  im Innenbereich:  Kontaktfreier Sport  ist   ohne Personenbegrenzung möglich, Kontaktsport  ist mit bis zu 12 Personen zulässig. Innensport in Hallen oder Fitnessstudios ist mit negativem Testergebnis und Kontaktnachverfolgung möglich,  jeweils mit Kontaktverfolgung und negativem Test. Innen dürfen bis zu 500  Zuschauende mit negativem Test und Sitzordnung nach Schachbrettmuster und Sitzplan teilnehmen.
        • Freizeit: Öffnung aller Bäder, Saunen o.ä. inkl. Liegewiesen mit negativem Testergebnis und Personenbeschränkung.  
          Landesinzident ebenfalls unter 50: Freizeitparks und Spielbanken sowie Aufslugsfahrte (wie Schifffahrten  oder Eisenbahnfahrten) sind mit negativem Test und Personenbegrenzung zulässig
        • Einzelhandel: alle Geschäfte sind mit Personenbeschränkungen (1 Person auf 10qm) geöffnet, negative Testergebnisse sind nicht nötig
        • Gastronomie:  der Betrieb ist in Innenbereich   mit negativen Testergebnissen und Platzpflicht möglich. Für die Außengastronomie ist kein Test erforderlich
        • Beherbergung:  die Kapazitätsbegrenzung bei Hotels fällt weg

        Bei einer Inzidenz von unter 35:

        • keine Ausgangsbeschränkungen
        • Kontaktbeschränkungen: es dürfen sich im öffentlichen Raum insgesamt 5 Haushalte mit beliebig viele Personen treffen. Mit negativem Testergebnis sind außerdem 100 Personen aus beliebigen Haushalten zulässig
        • Partys/Veranstaltungen:  private Veranstaltungen im Außenbereich mit max. 250 Personen und im Innebereich bis zu 100 Personen mit negativem Testergebnis zulässig.   Partys sind  im Außenbereich mit max. 100 Personen und im Innebereich bis zu 50  Personen mit negativem Testergebnis und ohne Abstand  möglich.
          Ab dem 01.09.2021 sind Festveranstaltungen mit bis zu 1.000 Personen zulässig, wenn ein genehmigtes Konzept vorliegt. Ist 
        • Kultur:    Konzerte und Aufführungen sind in Innenräumen mit bis zu 500 Personen,  negativem Testergebnis und  Sitzordnung nach Schachtbrettmuster    zulässig. Museen dürfen ohne Termin vergabe öffnen
        • Sport im Innen- und Außenbereich:   Kontaktsport ist mit bis zu 100 Personen und negativem Test möglich.   Landesinzidenz  ebenfalls unter 35: Innensport ohne negativen Test möglich. Ab dem 01.09.2021 sind Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genmehmigtem Konzept und negativen Tests möglich.  
        • Freizeit:  Besuch von Freibädern ist ohne negativen Test möglich. Clubs und Diskotheken  dürfen im Außenbereich bis zu 100 Personen mit negativem Test empfangen.  Landesinzidenz ebenfalls unter 35: Clubs und Diskotheken auch den Innenbereich und ohne Personenbegrenzungen Personen empfangen, wenn diese einen genativen Test haben und ein genehmigtes Konzept vorliegt
        • Einzelhandel:    alle Geschäfte mit mehr als 800qm sind ohne Personenbeschränkungen  geöffnet, negative Testergebnisse sind nicht nötig
        • Gastronomie:   der Betrieb ist sowohl im Innenbereich, als auch im Außenbereich ohne negatives Testergebnis möglich, wenn das Land NRW ebenfalls in Stufe 1 ist. Ist das Land NRW in Stufe 2, der Kreis allerdings nicht, gilt eine Testpflicht für den Besuch der Innengastronomie.
        • Beherbergung:    Busreisen sind ohne Kapazitätsbegrenzung möglich, wenn alle teilnehmenden Personen aus einer Region kommen mit einer Inzidenz von unter 35

        Immunisierte Personen werden, sofern für Zusammenkünfte und   Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, nicht eingerechnet. Dies gilt nicht für festgesetzte einrichtungsbezogene Personengrenzen pro Quadratmeter oder Kapazitätsbegrenzungen. Die nachgewiesene Immunisierung ersetzt den zur Nutzung von Einrichtungen usw. geforderten negativen Corona-Test. Maskenpflicht und Abstandsgebot gelten aber auch für diesen Personenkreis weiterhin.


        Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten in gewissen Bereichen (ab dem 10.05.2021)

        Eine Immunisierung kann nachgewiesen werden durch:

        • 14 Tage nach vollständiger Impfung
        • positives PCR-Testergebnis liegt zwischen 28 Tagen und 6 Monaten zurück
        • positives PCR-Testergebnis UND  Nachweis mindestens einer Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt

          Die o.g. Personengruppen erfahren gewisse Erleichterungen. Diese sind:

          • Gleichbehandlung mit getesteten Personen (es ist kein zusätzlicher, negativer Test für die zulässigen Angebote erforderlich)
          • Keine Beschränkungen bei privaten Zusammenkünften (der oben genannte Personenkreis wird bei Treffen nicht mitgezählt)
          • die o.g. Personengruppen müssen sich nicht an die Ausgangssperre halten
          • Beschränkungen im Sport gelten für den o.g. Personenkreis nicht
          • keine Quarantänepflicht für die o.g. Personengruppen, sofern sie nach einem Kontakt mit einer infizierten Person asymptomatisch sind

          Die o.g. Ausnahmen können nur in Anspruch genommen werden, wenn die entsprechenden Personen ihre Zugehörigkeit zu einer der o.g. Personengruppen nachweisen können durch:

          • Impfausweis oder Ersatzbescheinigung des Impfzentrums/Hausarztes über den vollständigen Impfschutz 
          • Befundbericht/ Bescheinigung über das positive Ergebnis eines PCR-Testes 
          • Befundbericht/Bescheinigung über das positive Ergebnis eines PCR-Testes zusammen mit dem Impfausweis oder einer Ersatzbescheinigung über den Erhalt einer Corona-Schutzimpfung


          Bundes-Notbremse und deren Auswirkungen für die Stadt Hilden
          (ab dem 24.04.2021)

           
          Der Bundestag hat Änderungen am Infektionsschutzgesetzt vorgenommen, zum Schutz der Bevölkerung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Nun sind bundeseinheitlich Regelungen getroffen, was auch Auswirkungen für die kreisangehörige Stadt Hilden hat. Das Gesetz sieht für Kreise, in denen eine Sieben-Tages-Inzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten wird, ohne weitere Umsetzungsmaßnahmen einen harten Lockdown mit Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren, der weitgehenden Schließung des Einzelhandels, der Gastronomie, von Dienstleistungsbetrieben sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen vor. Es ergeben sich für die Bürgerinnen und Bürger folgende Änderungen:

          • Kontaktbeschränkungen
            Personen des eigenen Haushaltes dürfen nur eine weitere Person treffen sowie deren Kinder bis einschließlich 14 Jahren. Diese Regelung gilt nicht mehr ausschließlich für den öffentlichen Raum, sondern auch für den privaten Raum (Wohnung, Haus, Garten).
          • Ausgangssperre
            Von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags dürfen sich Personen nur innerhalb der eigenen Wohnung und Unterkunft, sowie angrenzenden Garten aufhalten. Wesentliche Ausnahmen gelten für die Berufsausübung, die Versorgung von Tieren sowie Ausübung des Individualsports alleine bis 24 Uhr außerhalb von Sportanlagen.
          • Handel
            Geschäfte deren Sortiment im Wesentlichen den alltäglichen Bedarf umfassen bleiben unverändert geöffnet. Alle anderen Geschäfte können „Click & Collect“ anbieten.
          • Bildung
            ab einer Inzidenz von 100 gibt es in Schulen Wechselunterricht, ab einer Inzidenz von 165 ist nur Distanzunterricht erlaubt (ausgenommen: Abschlussklassen und Notbetreuung auch in Kitas/Kindertagespflege).
          • Körpernahe Dienstleistung
            Kosmetik, Maniküre, Massagen usw. sind weiterhin untersagt. Zulässig sind medizinisch notwendige Dienstleistungen. Der Besuch von Frisierenden und Fußpflegenden ist nur mit einem tagesaktuellen Negativtest zulässig. Hinzu kommt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske sowohl bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen, als auch beim Besuch von Frisierenden und Fußpflegenden.
          • Gaststätten
            Gastronomie ist für Besuchende geschlossen. Außer-Haus-Verkauf und Lieferdienst ist hingegen zulässig.
          • Freizeiteinrichtungen/Kultur
            Der Besuch von Museen, Galerien und Freizeitangeboten ist untersagt. Eine Ausnahme bilden Autokinos sowie die Außenbereiche von botanischen und zoologischen Gärten. Die Gärten dürfen allerdings nur mit einem tagesaktuellen negativen Schnelltest aller Personen ab 7 Jahren besucht werden.
          • Sport
            Fitnessstudios o.ä. sind weiterhin geschlossen. Kontaktloser Individualsport ist nur im Freien alleine, zu zweit oder mit Personen des eigenen Haushaltes zulässig. Das gilt auch für die Sportausübung auf Sportanlagen.
            Kontaktloser Sport in Gruppen von max. 5 Kindern bis einschl. 14 Jahren und Anleitungspersonen ist möglich. Die Anleitungspersonen müssen einen tagesaktuellen Negativtest vorweisen können.



          Aufhebung der lockernden Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann
          Der Kreis Mettmann  nimmt zum 19. April seine lockernde Allgemeinverfügung zurück, da die   Corona-Inzidenzwerte im Kreis weiter steigen.  Damit gilt die Notbremsregelung des Landes NRW, was folgende Einschränkungen bedeutet:

          • Alle nicht für den täglichen Bedarf privilegierten Geschäfte (Bau- und Gartenmärkte bzgl. Verkauf an Verbraucher, Textilgeschäfte, Buchhandlungen etc.) dürfen wieder nur Abholservice (Click&Collect), jedoch keinen Verkauf im Geschäft mit Terminvereinbarung (Click&Meet) anbieten
          • Körpernahe Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (Kosmetik, Nagelstudios, Massage etc.) sind wieder unzulässig. Zulässig bleiben nur medizinisch erforderliche Dienstleistungen, Friseurdienstleistungen, Fußpflege und Personenbeförderung
          • Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen etc. ist wieder untersagt.

          Änderung der Coronaschutzverordnung (07.04.2021)
          Das Land hat die Coronaschutzverordnung geändert, ab dem 29.03.2021 gibt es folgende Änderungen:

          Liegt in  einem Kreis  oder einer kreisfreien Stadt die Inzidenz über 100 an drei Tagen hintereinander, treten weitere Einschränkungen in Kraft:

          • Der Betrieb von Bibliotheken ist beschränkt möglich
          • Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien,Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist unzulässig
          • Der Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist nur noch mit einer Kindergruppe von maximal 10 Kindern bis zum Alter von einschl. 14 Jahren  zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs-oder Aufsichtspersonen erlaubt
          • der Zutritt für Besucheinnen und besucher  in geschlossenen Ausstellungsräumen in  Zoologische Gärten, Tierparks,  nichtfrei zugänglichen Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks  ist unzulässig
          • Die Erbringung von Dienstleistungen und Handwerksleistungen,bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehaltenwerden kann, unter Ausnahme medizinisch notwendiger Leistungen, Friseurdienstleistungenund Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege sowie der gewerbsmäßigen Personenbeförderung ist untersagt.

            Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) gibt den Kreis oder die kreisfreie Stadt bekannt und legt den Tag fest, ab dem die Einschränkungen gelten.   Lockerungen treten erst in Kraft, wenn die Inzidenz an 7 Tagen hintereinander unter 100 liegt.

          Kreise und kreisfreie Städte  die über ein ausreichendes, flächendeckendes
          und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen verfügen,  können durch Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bestimmen, dass statt der Einschränkungen die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests   abhängig ist.

          Testzentren in Hilden:
          Eine Übersicht der Testzentren in Hilden finden Sie hier.

          Corona-Test und- Quaratäneverordnung löst Quaratäne-VO NRW ab (12.03.2021)

          Die aktuellen Quarantäneregeln für Kontaktpersonen  (14 Tage unter Vernachlässigung der Freitestung an Tag 10 – s. auch RKI-Empfehlungen) werden vom Kreisgesundheitsamt weiterhin angewandt.

           Neu geregelt ist der Umgang mit sog. positiven Coronaselbsttests:

          • Es besteht die Verpflichtung, sich in einem Testzentrum oder beim Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test zu unterziehen.

          •     Grundsätzlich gilt: Vermeidung von nicht zwingend notwendigen unmittelbaren Kontakten zu anderen Personen.

          •  Sobald sich die Personen einem PCR-Test unterzogen haben, müssen sie sich bis zum Vorliegen eines neg. Testergebnisses in Quarantäne begeben (§ 14)

          •     Für deren Haushaltsangehörige oder weitere Kontaktpersonen wird (noch) keine Quarantäne angeordnet.

          Änderung der Coronaschutz- und der Coronabetreuungsverordnung (09.03.2021)

          Das Land hat die Coronaschutzverordnung geändert, ab dem 09.03.2021 gibt es folgende Änderungen:

          Es dürfen sich zwei Haushalte im öffentlichen Raum treffen, bis zu einer Gesamtzahl von 5 Personen, wobei Personen bis einschl. 14 Jahren nicht mitgezählt werden. 

          Abhängig von den Einrichtungen, die durch den 5-Stufen-Plan wieder öffnen dürfen, gilt das Tragen einer Maske (OP-Masken, Masken des Standards FFP2 und höheren Standards in geschlossenen Räumlichkeiten von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie von Zoologischen Gärten und Tierparks.

          Sollten Schnell-/Selbsttest die Bedingung sein, muss das Testergebnis in einer vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. 

          Der Betrieb von Bibliotheken einschließlich Hochschulbibliotheken sowie Archiven ist unter strikter Beachtung der Hygieneregeln zulässig.

          Gruppen von bis zu 5 Personen  bis zum Alter von einschließlich 18 Jahren dürfen in Innenräumen außerschulische Bildungsangebote wahrnehmen. Im Freien gelten außerschulische Bildungsangebote für maximal 20 Kinder bis einschl. 14 Jahre, zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen.

          Sogenannte Fensterkonzerte sind im Freien nur dann zulässig, wenn der Mindestabstand zwischen den Aufführenden und den Zuschauenden eingehalten werden kann und die Verfolgung der Aufführung aus der eigenen Wohneinrichtung erfolgt. 

          Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig. Dabei gilt die maximale Besucheranzahl in geschlossenen Räumen von 20qm pro Person.

          Sport darf höchstens mit fünf Personen aus maximal zwei verschiedenen Haushalten stattfinden.

          Der Besuch von Zoologischen Gärten und Tierparks ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit zulässig. 

          Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen und Gartenmärkte öffnen unter bestimmten Auflagen. Zutritt gibt es nur nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum. Hinzu kommt die Öffnung von Baumärkten mit 40qm pro Person.

          Bei Handwerksleistungen, wie beispielsweise Frisören, bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, muss mindestens eine FFP2-Maske getragen werden. Ist es nicht möglich, durchgängig eine Maske zu tragen, darf die Dienstleistung nur erfolgen, wenn ein tagesaktueller negativer Schnell-/Selbsttest vorliegt.

          Die Inzidenz auf Landesebene ist für die geplanten Lockerungen maßgeblich. 

          Landesportal mit Informatioen zur Corona-Pandemie

          Neuer Impffahrplan

          Die Impfpriorisierung der Gruppe 2  (hohe Priorität) steht nun fest.   Laut Impfverordnung sollen   nun die Personen der Priorisierungsgruppe 2  allmählich ein Impfangebot erhalten.


          Einzelfallentscheidungen zu Impfpriorisierungen

          Das Land hat jetzt geregelt, dass Einzelfallentscheidungen hinsichtlich Impfpriorisierungen von den Kreisen und kreisfreien Städten zu treffen sind (Details dazu siehe hier: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-regelt-einzelfallentscheidungen-bei-coronaschutzimpfungen ).

          Personen, deren Erkrankungen nicht ohnehin bereits den priorisierten Fallgruppen der Corona-Impfverordnung zugeordnet sind, können einen Antrag auf Priorisierung in einem verschlossenen und mit dem Vermerk „vertrauliche Arztunterlagen“ versehenen Umschlag an den Kreis Mettmann, Abteilung Infektionsschutz, Düsseldorfer Str. 26, 40822 Mettmann, senden.

          Änderung der Coronaschutz- und der Coronabetreuungsverordnung (21.02.2021)

          Die Landesregierung hat die Coronschutzverordnung und die Coronabetreuungsverordnung mit Wirkung ab 22.02.2021 geändert. Die geänderten Verordnungen stehen zum Download bereit.

          Die wesentlichen Änderungen der Coronaschutzverordnung:
          • ab dem 01.März sind nach vorheriger Reservierung
            Friseurdienstleistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege zulässig 
          • Garten- und Baumärkte dürfen öffnen um Gemüsepflanzen und Saatgut zu verkaufen

          • unter freiem Himmel ist auf Sportanlagen Sport erlaubt, Bedingung: alleine, zu zweit oder mit Personen aus dem eigenen Haushalt, 

          • Sportausbildung: Einzelunterricht, Abstand zwischen Personen und Personengruppen dauerhaft min. 5m

          • Einzelunterricht in Musikschulen für Kinder bis zum Eintritt in die weiterführende Schule möglich

          • Kitas mit um 10 Stunden reduziertem Angebot  geöffnet
          Coronabetreuungsverordnung:
          • Ab dem 22.02. starten die Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen und in den Primarstufen der Förderschulen in den Wechselunterricht zwischen Präsenz- und Distanzlernen. Nach max. 5 Tagen erfolgt der Wechsel zwischen den Lernorten.
          • Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen kehren in den Präsenzunterricht zurück.

          Änderung der Coronaschutzverordnung (14.02.2021)

          Das Land hat die Coronaschutzverordnung geändert.

           Die Maskenpflicht im Umfeld von Einzelhandelsgeschäften gilt  nun im Umkreis von  10 Meter um den Eingang.

          Lehrerinnen und Lehrer in Schulen sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen müssen nun eine medizinische Maske tragen.

          Die neue Verordnung gilt bis zum 21.02.2021.

          Änderung der Maskenpflicht in städt. Gebäuden (28.01.2021)
          Seit sem 25.01.2021 gilt die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung. Danach sind die Bediensteten verpflichtet medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2 Masken zu tragen, wenn die Mindestabstände oder die Raumgröße von 10m² je Person nicht eingehalten werden können.

           Für Handelseinrichtungen ergibt sich diese Verpflichtung aus der Coronaschutzverordnung. Da die Situation bei Terminen im Rathaus mit dem Handel vergleichbar ist, hat die Stadtverwaltung Hilden für die Besucherinnen und Besucher der städtischen Einrichtungen die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken oder FFP2 Masken eingeführt.

           Die Verwaltung möchte mit dieser Maßnahme die Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich vor Infektionen schützen.

           Änderung der Coronaschutzverordnung ab dem 25.01.2021 (22.01.2021)

          Das Land hat die Coronaschutzverordnung geändert und damit die Beschlüsse der Bund-/Länderkonferenz umgesetzt.

          Zusätzlich zu den bisherigen Regelungen gelten folgende Änderungen:
          • Tragen von mindestens medizinischen-Masken (OP, FFP2, KN95, N95) im ÖPNV, im Einzelhandel und in Arztpraxen ist Pflicht

          • Kinder unter 14 Jahren können eine Alltagsmaske tragen, wenn
            keine medizinische Maske passt

          • Beschäftigten soll das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden
            Verzehr von alkoholischen Getränken ist im öffentlichen Raum
            wieder zulässig

          • Bei Gottesdiensten sind medizinische Masken am Platz Pflicht, sowie die Anmeldung bei einer Behörde ab einer Teilnehmerzahl von 10 Personen

          • auch bei einer Inzidenz von unter 200 können Kreise und kreisfreie Städte zusätzliche Maßnahmen anordnen, wenn ein Inzidenzwert von 50 bis zum 14.02.21 nicht zu erwarten ist

          Informationen zur Corona-Schutzimpfung (21.01.2021)

          Wir haben für Sie Informationen zur Impfung im Impfzentrum des Kreises Mettmann in Erkrath-Hochdahl zusammen gestellt.

          Änderungen von Verordnungen des Landes (19.01.2021)

          Das Land NRW hat die Coronaregionalverordnung, die Quarantäneverordnung und die Coronaeinreiseverordnung geändert.

          Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann zum Schutz der Bewohner/innen von Senioreneinrichtungen (18.01.2021)

          Der Kreis Mettmann hat heute die Allgemeinverfügung zur Anordnung  zusätzlicher Maßnahmen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 18.01.2021 veröffentlicht.

          1. Bewohnerinnen und Bewohner, die in vollstationären Alten- und Pflegeeinrichtungen im Kreis Mettmann leben, dürfen bis auf Weiteres nur noch Besuch von einer Person pro Tag erhalten. 

          2. Besuche nach Ziffer I.1. sind zudem nur zulässig, wenn die Besuchsperson an jedem Besuchstag vor dem Besuch durch PoC-Antigen-Schnelltest getestet worden ist und hierbei ein negatives Testergebnis erhalten hat.

          Corona-Hilfsprogramm der Stadt Hilden für Klein- und Kleinstunternehmen
          Einmaliger Zuschuss für Hildener Gewerbetreibende in Höhe von 2.750 Euro.


          Änderung der Coronaeinreiseverordnung ab 13.01.2021

          Die Coronaeinreiseverordnug wurde erweitert. Sie betrifft nun auch Einreisende aus Irland.

          Die Coronaschutzverordnung ab 11.01.2021

          Die bisherigen Maßnahmen bleiben bestehen. Die neue Verordnung regelt zusätzliche Punkte.

          Die Änderungen regeln die Kontaktvermeidung.  

          Der Schulunterricht findet grundsätzlich als Distanzunterricht statt.  Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6 ist in Ausnahmefällen Begleitung in der Schule möglich.

          Kita-Kinder sollen zu Hause betreut werden. Kitas sind mit reduzierter Stundenzahl geöffnet.

          Ab einer Inzidenz von 200 kann der Kreis weitere Maßnahmen anordnen.

          Die neue Coronaschutzverordnung ist seitlich verlinkt.

          Die Coronaschutzverordnung ab 23.12.2020

          Die Änderung der Verordnung konkretisiert Regelungen für den Handel und das Beherbergungsverbot.

          Die Coronaschutzverordnung ab 16.12.2020
          Ab 16.12.2020 gelten die neuen Regelungen der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO). Damit wird das öffentliche Leben sehr weit heruntergefahren. Ziel der Maßnahmen ist eine deutliche Verringerung der Kontakte und damit das Infektionsgeschehen einzudämmen.

          Es gibt deutliche Einschränkungen für den Einzelhandel und das Handwerk. Ebenfalls sind Friseure und andere körpernahe Dienstleister betroffen.

          Der Verkauf von Feuerwerkskörpern ist untersagt.

          Alkoholische Getränke dürfen im öffentlichen Raum nicht verzehrt werden.

          Für den Zeitraum vom 24.bis 26.12.2020 gelten für das Zusammentreffen besondere Regeln. Es dürfen sich mit dem eigenen Hausstand höchstens vier weitere Personen aus dem engsten Familienkreis (Verwandte in gerader Linie, Geschwister etc) treffen, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt werden.

          Eine Übernachtung in Hotels ist nicht möglich, da dies zu privaten Zwecken verboten ist.

          Die Coronaschutzverordnung und die Coronabetreuungsverordnung wurden geändert (10.12.2020)

          Das Land hat die Coronaoschutzverordung mit Wirkung vom 09.12.2020 geändert. darin wurde u.a. der Außerhausverkauf klarer geregelt:
          " Untersagt ist der Verzehr von Lebensmitteln in der Verkaufsstelle und in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle (Lebensmittelgeschäft, Kiosk und so weiter), in der die Lebensmittel erworben wurden." Dies gilt ebenso für gastronomische Einrichtungen.

          Die geänderte Coronabetreuungsverodenung erlaubt den Trägern einer Kindestageseinrichtung den vertraglich vereinbartenBetreuungsumfang im Einvernehmen mit dem örtlich zuständigen Jugendamt individuellum bis zu sechs Stunden pro Woche reduzieren, wenn anderweitig der Pandemiebetrieb in den Kindertageseinrichtungen nicht aufrechterhalten werden kann. Aspekte des Kindeswohls und des Kinderschutzes sind zu berücksichtigten. Die gil aber erst nach Ausschöpfung aller Gestaltungsspielräume.

          Das Land hat NRW hat eine Quarantäneverordnung   erlassen (03.12.2020)

          Bisher wurde die Quarantäne durch eine Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann geregelt.

          Das Land hat 30.11.2020 eine Quarantäneverordnung erlassen. Diese ersetzt die Verfügung des Kreises, welche aufgehoben wurde.

          Seit heute gilt die neue Coronaschutzverordnung

          Das Land hat die Coronaschutzverordnung geändert. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie wurden verschärft.

          Die bestehenden Maßnahmen werden zunächst bis zum 20.12.2020 verlängert.

          Ziel der geänderten Verordnung ist die weitere Vermeidung von Kontakten. Hierzu wurde u.a. folgende Regelungen zusätzlich getroffen:
          • Klarstellung der Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske u.a. in Betrieben, Unternehmen, Behörden etc.

          • Zusammentreffen von 2 Haushalten max. 5 Personen, ohne Kinder bis einschl. 14 Jahren, 23.12.20 -01.01.21 = 10 Personen ohne Haushaltsbegrenzung,

          • Beschränkung der Kundenzahl im Handel ab einer Verkaufsfläche von
            800 qm

          • Tragen einer Alltagsmaske im unmittelbaren Umfeld des Einzelhandels auf deren Grundstücken (Parkplätzen und Zuwegungen).

          • Verbot öffentlich veranstalteter Feuerwerke an Silvester
          Weitere Informationen finden Sie auf der Corona-Seite des Landes NRW.

          Corona-Walk-In: Öffnungszeiten ändern sich (30.11.2020)

          Die Öffnungszeiten der beiden Corona-Walk-Ins in Ratingen und Hilden werden dem Besucheraufkommen entsprechend angepasst. Dies teilte das Betreiber-Labor Zotz Klimas mit. Der Walk-In in Hilden am Hildorado hat ab dem 1. Dezember  montags bis freitags von 8.30 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Der Walk-In am Ratinger Ostbahnhof hat montags bis freitags von 8.30 bis 16.30 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.

          Teilschließung des Grundschulverbundes Beethovenstraße (19.11.2020)

          Trotz der Hygienemaßnahmen konnte im Grundschulverbund Beethovenstraße die Quarantäne einer Schulklasse mit 24 Kindern nicht vemieden werden, da ein Kind an Covid-19 erkrankt ist.

          Die Klassenlehrerin der Klasse ist ebenfalls von der Quarantäne betroffen.

          Eine Teilgruppe der VGS muss ebenfalls in Quarantäne. Hierbei handelt es sich um 12 Schulkinder.

          FAQ zur Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann

          Quarantäneverpflichtung auch ohne individuelle Anordnung (11.11.2020)

          KREIS METTMANN. Aufgrund der aktuell bundesweit steigenden Fallzahlen in der Corona-Pandemie ist es für die örtlichen Gesundheitsämter zunehmend schwierig, zeitnah Quarantänen für positiv Getestete und deren enge Kontaktpersonen auszusprechen.

          Deshalb hat der Kreis Mettmann jetzt eine Allgemeinverfügung zur „Anordnung von Quarantäne für positiv auf Corona getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie für symptomatische Personen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses“ erlassen. Diese tritt am Mittwoch, 11. November, in Kraft.

           Die Kernelemente der Verfügung sind:

           Wer aufgrund von Krankheitssymptomen auf das Coronavirus getestet wird, hat sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantänepflicht gilt so lange, bis ein negatives Testergebnis vorliegt.

           Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen haben sich ab Bekanntwerden des Testergebnisses in häusliche Quarantäne zu begeben. Wenn keine Krankheitssymptome vorliegen oder während der Quarantäne auftreten, endet die Quarantäne 10 Tage nach der Testung.

          Bei Auftreten von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen nicht unterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

          Für Haushaltsangehörige wird ab dem gleichen Zeitpunkt eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. Ein negatives Testergebnis führt nicht zur Verkürzung der Quarantäne.

           Die Allgemeinverfügung regelt ferner für wenige Bereiche mögliche Ausnahmen. Zum Beispiel kann das Gesundheitsamt für Personal kritischer Infrastrukturen unter besonderen Voraussetzungen Ausnahmen zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit zulassen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen.

           Infizierte und deren Haushaltsangehörige sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden. Die Formulare (Meldung eines positiven Tests, Meldung von Kontaktpersonen) finden sich auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises www.sonderlage-kreis-mettmann.de

           Zum Hintergrund der Verfügung: Die Quarantäne-Anordnungen wurden in der Vergangenheit in jedem Einzelfall getroffen, sobald dem Gesundheitsamt die entsprechenden Laborergebnisse vorlagen und die nötigen Daten zur Kontaktaufnahme ermittelt werden konnten.

          Inzwischen erhalten positiv auf Corona getestete Personen häufig die Ergebnisse des Tests früher als das Gesundheitsamt. Eine Verzögerung bei der erforderlichen Isolierung dieser Personen und der mit ihnen in einem Haushalt lebenden Personen ist aber nicht hinnehmbar, sodass die Anordnung nun bereits mit der Allgemeinverfügung erfolgt. Dies gilt auch für symptomatische Personen bis zur Abklärung einer möglichen Infizierung.

           Den Text der Allgemeinverfügung können Sie hier abrufen.

          Änderungen der Coronaschutzverordnung (10.11.2020)

          Die Coronaschutzverordnunhg wurde angepasst. Sie klärt nun das Thema Individual- und Rehabilitationssport, die Zulassigkeit von Eigentümerversammlungen und die Öffnung von Wettannahmestellen zur Abgabe eines Tippscheins.

          Kita Traumquelle wegen Quarantäne geschlossen (09.11.2020)

          Die städtische Kindertageseinrichtung „Traumquelle“ muss vorübergehend geschlossen werden.

           Ein Kind der Kindertageseinrichtung wurde  positiv getestet und hatte Kontakt zu weiteren Kindern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Gesundheitsamt Kreis Mettmann wurde umgehend informiert. Es hat Quarantäne für die Betroffenen angeordnet.

           Insgesamt stehen 36 Kinder sowie acht Mitarbeiter/innen unter Quarantäne.


          Aktuelles Infektionsgeschehen an Schulen und Kitas in Hilden (Stand 05.11.20)

          Die folgende Übersicht stellt das aktuelle Infektionsgeschehen an Hildener Schulen und Kitas dar und wird  laufend aktualisiert:

          Schulen erkranktKontaktfall
          Helmholtz-Gymnasium  
          Beschäftigte/r 1
          Schüler/in29
             
          Grundschule Kalstert222
             
          Wilhelm-Hüls-Schule  
          Beschäftigte/r 3
          Schüler/in133
             
          Wilhelm-Busch-Schule  
          Beschäftigte/r  
          Schüler/in1 
             
          Grundschule Elbsee  
          Beschäftigte/r  
          Schüler/in 1
             
          Marie-Colinet Sekundarschule  
          Beschäftigte/r 1
          Schüler/in 1
             
          andere Träger  
          Beschäftigte/r 1
          Schüler/in744
             
          Kitas  
             
          städt. Familienzentrum Die Arche  
          Beschäftigte/r 2
          Kita-Kind119
             
          städt. Familienzentrum Kunterbunt  
          Beschäftigte/r  
          Kita-Kind  
          keine Angabe11
             
          andere Träger  
          Beschäftigte/r 13
          Kita-Kind151

          Änderung der Coronaschutzverordnung (05.11.2020)

          Die Coronaschutzverordnung wurde mit Wirkung ab heute geändert. Es handelt sich überwiegend um redaktionelle Klarstellungen.

          In zwei Punkte sind wichtige inhaltliche Änderungen bzw. Ergänzungen vorgenommen worden:
          • Für Musikschulen ist musikalischer Unterricht unter Beachtung der Regelungen der §§ 2 bis 4a CoronaSchVO zulässig

          • Der Verkauf von alkoholischen Getränken wird zwischen 23 Uhr und 6 Uhr untersagt.

          Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (04.11.2020)

          Corona-Virus: Sachstand am Mittwoch

          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Mittwoch kreisweit 1020 Infizierte, davon in Erkrath 70, in Haan 39, in Heiligenhaus 84, in Hilden 131, in Langenfeld 82, in Mettmann 62, in Monheim 91, in Ratingen 135, in Velbert 260 und in Wülfrath 66.

          3243 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorben sind ein 79-Jähriger aus Velbert und eine 90-Jährige aus Monheim. Verstorbene zählt der Kreis bislang 108.

           Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 202,2


          Regelungen der Coronaschutzverordnung (02.11.2020)


          Nachfolgend ein Überblick über die wesentlichen Punkte der Coronaschutzverordnung vom 30.10.2020:

           Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos sind untersagt.

          Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind geschlossen

          Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig.

          Bis zum 30. November 2020 untersagt ist der Betrieb von

          ·         Schwimm- und Spaßbädern, Saunen und Thermen und ähnlichen Einrichtungen,

          ·         Zoos, Tierparks, Freizeitparks, Indoor-Spielplätzen und ähnlichen Einrichtungen für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),

          ·         Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnlichen Einrichtungen,

          ·         Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen,

          Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind bis zum 30. November 2020 untersagt.

          Ausnahmen gelten für
          ·         Handwerker und Dienstleister im Gesundheitswesen (einschließlich Physio-, Ergotherapeuten, Hebammen, Logopäden usw., Hörgeräteakustiker, Optiker, orthopädischen Schuhmacher usw.),

          ·         Fußpflege- und Friseurleistungen,

          ·         medizinisch notwendige Handwerks- und Dienstleistungen,

          ·         die gewerbsmäßige Personenbeförderung in Personenkraftwagen.

          Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt.

          Messen, Ausstellungen, Jahrmärkte, Spezialmärkte und ähnliche Veranstaltungen sind bis zum 30. November 2020 unzulässig.

           -       Spielplätze dürfen weiterhin bespielt werden. Kinder bis zum Schuleintritt müssen dabei keine Maske tragen und keinen Abstand halten. Kinder ab der Einschulung müssen eine Maske tragen, aber ebenfalls keinen Abstand zu anderen Kindern halten. Erwachsene Begleitpersonen müssen Abstand zu anderen Personen wahren und auf dem Spielplatzgelände eine Maske tragen.


          Zusätzlich zu den Festlegungen der  Coronaschutzverordnung wurde in der Allgemeinverfügung der Stadt Hilden die Maskenpflicht für die Hildener Fußgängerzone festgelegt. Sie gilt montags bis samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr

           

          Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (27.10.2020)

          In Hilden gibt es leider einen weiteren Todesfall .


          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Dienstag kreisweit 576 Infizierte, davon in Erkrath 41, in Haan 37, in Heiligenhaus 30, in Hilden 83, in Langenfeld 51, in Mettmann 54, in Monheim 57, in Ratingen 85, in Velbert 103 und in Wülfrath 35.

          2610 Personen gelten inzwischen als genesen. Es müssen zwei Verstorbene vermeldet werden: ein 83-Jähriger aus Hilden und eine 84-Jährige aus Haan. Verstorbene zählt der Kreis bislang 96.

           Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 113, 5


          Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (22.10.2020)


          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Donnerstag kreisweit 466 Infizierte, davon in Erkrath 35, in Haan 28, in Heiligenhaus 26, in Hilden 53, in Langenfeld 35, in Mettmann 34, in Monheim 38, in Ratingen 64, in Velbert 116 und in Wülfrath 37.

          2328 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorbene zählt der Kreis bislang 94.

          Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 87,3.

           Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (16.10.2020)

          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Freitag kreisweit 346 Infizierte, davon in Erkrath 35, in Haan 16, in Heiligenhaus 14, in Hilden 27, in Langenfeld 41, in Mettmann 29, in Monheim 35, in Ratingen 50, in Velbert 77 und in Wülfrath 22.

          2114 Personen gelten inzwischen als genesen.

          Verstorbene zählt der Kreis bislang 90.

          Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 70,2.

           

          Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (15.10.2020)

          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Donnerstag kreisweit 314 Infizierte, davon in Erkrath 33, in Haan 21, in Heiligenhaus 13, in Hilden 27, in Langenfeld 42, in Mettmann 20, in Monheim 29, in Ratingen 54, in Velbert 66 und in Wülfrath 9.

          2072 Personen gelten inzwischen als genesen.

          Verstorben ist ein 86-jähriger Haaner. Damit zählt der Kreis bislang 90 Verstorbene

           Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 63,0.


          Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (14.10.2020)

           Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Dienstag kreisweit 276 Infizierte, davon in Erkrath 33, in Haan 20, in Heiligenhaus 7, in Hilden 24, in Langenfeld 38, in Mettmann 19, in Monheim 25, in Ratingen 47, in Velbert 53 und in Wülfrath 10.

           2050 Personen gelten inzwischen als genesen.

          Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 54,4.

           Da der Kreis Mettmann die Inzidenz von 50 heute überschritten hat, wird am frühen Nachmittag eine Allgemeinverfügung des Kreises veröffentlicht, die zusätzliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor einer Weiterverbreitung des Virus beinhaltet.


          Tägliche Meldung des Kreises Mettmann (13.10.2020)

          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Dienstag kreisweit 229 Infizierte, davon in Erkrath 31, in Haan 19, in Heiligenhaus 8, in Hilden 23, in Langenfeld 31, in Mettmann 19, in Monheim 23, in Ratingen 33, in Velbert 37 und in Wülfrath 5.

           2033 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorbene zählt der Kreis bislang insgesamt 89.

          Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 45,9.

           Aktuelles Infektionsgeschehen an Schulen und Kitas in Hilden (Stand 07.10.20)

          Wird eine Bürgerin oder ein Bürger positiv auf das Corona-Virus getestet, gilt für alle Kontaktpersonen eine Quarantäne von mindestens 14 Tagen. Deshalb hat die so genannte AHA-Formel (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen) weiterhin oberste Priorität.

          Aber nicht überall lassen sich diese Regeln vollständig umsetzen. Das betrifft beispielsweise Schulen und Kindergärten. Erhält ein Kind oder Jugendlicher ein positives Ergebnis, müssen die jeweiligen Gruppen beziehungsweise Klassenverbände in der Regel unter Quarantäne gestellt werden. Ein Ausnahme gilt dann, wenn alle Personen Maske tragen. In diesem Fall sind ausschließlich die unmittelbaren Sitznachbarinnen und Sitznachbarn betroffen.

          Die folgende Übersicht stellt das aktuelle Infektionsgeschehen an Hildener Schulen und Kitas dar und wird  laufend aktualisiert: 

          Offene Ganztagsschule am Elbsee

          •  Testung einer dritten Klasse sowie weiterer Kontaktpersonen aus dem Religionsunterricht am Dienstag, dem 06.10.2020, Ergebnisse stehen noch aus

           Theresienschule

          •   eine infizierte Schülerin | fünf Kontaktpersonen in Quarantäne

           Wilhelmine-Fliedner-Gesamtschule

          •  ein/e infizierte/r Schüler/in | zwölf Kontaktpersonen (elf Schüler/innen, ein/e Lehrer/in) 

          Berufskolleg Hilden

          • ein infizierter Schüler | ein/e Lehrer/in aus Hilden sowie die Klasse in Quarantäne, davon elf Schüler/innen aus dem Kreisgebiet
          • ein weiterer infizierter Schüler aus einer anderen Klasse | Kontaktpersonen = sechs Schüler/innen aus Hilden stehen seit heute (Mittwoch) unter Quarantäne 

          Tägliche Meldung des Kreises (Stand 02.10.2020)

          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Freitag kreisweit 113 Infizierte, davon in Erkrath 14, in Haan 5, in Heiligenhaus 2, in Hilden 15, in Langenfeld 24, in Mettmann 9, in Monheim 11, in Ratingen 16, in Velbert 16 und in Wülfrath 1. 1856 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorbene zählt der Kreis bislang insgesamt 87. Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 21,4. 

          Anzeigenpflicht für private Feiern (01.10.2020)

          Zum 01. Oktober 2020 hat das Land NRW die Coronaschutzverordnung aktualisiert. Seitdem gilt: Private Feiern aus „herausragendem Anlass“ (Hochzeiten u. ä.) mit mehr als 50 Gästen müssen dem Ordnungsamt spätestens drei Werktage vorher angezeigt werden, wenn sie nicht in privaten Räumen, sondern zum Beispiel in Gaststätten oder Vereinsheimen stattfinden. 

          Änderungen der Coronaschutzverordnung (30.09.2020)

           Abwicklung der Elternbeiträge und Beiträge zur Mittagsverpflegung für alle Betreuungssysteme (Stand 14.09.2020)

          Familien erhalten Bescheide für die Monate April bis JuliAnfang des Jahres hatte die Stadt Hilden die Zahlungspflicht für Elternbeiträge und Beiträge zur Mittagsverpflegung vorrübergehend ausgesetzt, um die Familien während des Corona-bedingten Lockdowns kurzfristig und unbürokratisch zu entlasten. Mitte Juni 2020 hat der Rat der Stadt Hilden dann entschieden, den Eltern nicht nur temporär Erleichterung zu verschaffen, sondern die Beiträge rückwirkend nur anteilig zu erheben. In den kommenden Monaten gehen entsprechende Bescheide über den nun fällig werdenden Betrag heraus. 

          Der darin ausgewiesene Betrag, der nun eingezogen wird oder aber überwiesen werden kann, setzt sich wie folgt zusammen: Auf die Elternbeiträge sowie die Beiträge für die Mittagsverpflegung für April und Mai 2020 wird vollständig verzichtet. Für Juni und Juli 2020 fallen 50 Prozent der Elternbeiträge sowie die vollen Verpflegungskosten an. Bereits geleistete Zahlungen werden selbstverständlich angerechnet. 

          „Einige Familien haben bereits Überweisungen getätigt“, berichtet Jugend- und Schuldezernent Sönke Eichner. „Grund ist ein veralteter Anschreiben-Entwurf, der irrtümlich veröffentlicht wurde.“ Im diesem Brief wird auf die Überweisungsfrist 11.09.2020 hingewiesen, die aber nicht stimmt. „Die tatsächliche Frist sowie den genauen Betrag teilen wir allen Familien individuell mit einem Bescheid mit“, erklärt Eichner. „Es ist bedauerlich, dass dieser Entwurf überhaupt herausgegangen ist und noch mehr, dass er sich so schnell verbreitet und bei einigen Familien für Verwirrung gesorgt hat.“ 

          Die gute Nachricht ist: Wer bereits eine Zahlung geleistet hat, hat dadurch keine Nachteile. „Wir werden den aktuellen Buchungsstand mit gegebenenfalls noch ausstehenden Zahlungen verrechnen“, verspricht Sönke Eichner. „Alle, die bisher noch nicht tätig geworden sind, bitte ich, zunächst den Bescheid abzuwarten.“ 

          Diese Bitte gelte auch für das gerade gestartete Kita- und Schuljahr. Sönke Eichner erläutert: „Die Abwicklung der Monate April bis Juli ist sehr zeit- und arbeitsintensiv, sodass wir die Folgebescheide erst zeitverzögert versenden und Abbuchungen im Lastschriftverfahren entsprechen später durchführen können.“ Daueraufträge werden wie beschrieben verrechnet. Sönke Eichner bittet zu berücksichtigen, dass durch dieses Verfahren gebenenfalls Ende des Jahres gleichzeitig mehrere Monatsbeiträge fällig werden könnten

          Dienstleistungen und Erreichbarkeit der Verwaltung 

          Mitte März 2020 musste die Stadtverwaltung Hilden aufgrund der Corona-Pandemie auf Notbetrieb umstellen und das Rathaus vorübergehend für den Publikumsverkehr schließen. Bereits seit April ist es wieder möglich, verbindliche Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielweise des Bürgerbüros zu vereinbaren. Dafür können sich die Bürger/innen telefonisch oder per E-Mail direkt an die zuständigen Sachbearbeiter/innen wenden. Alternativ steht die Hotline der Stadt Hilden zur Verfügung.

          Für die Bürgerinnen und Bürger besteht die Möglichkeit, eine Reihe von Dienstleistungen auch ohne einen persönlichen Besuch in Anspruch zu nehmen. Auf der Internetseite www.hilden.de stehen Informationen zur Verfügung, welche Vorgänge per E-Mail, über ein Online-Formular oder mittels Brief erledigt werden können und welche Unterlagen dafür notwendig sind. Die Stadtverwaltung Hilden bittet darum, diese Angebote zu nutzen, sodass die Termine vor Ort beispielsweise für Melde- und Ausweisangelegenheiten frei bleiben.

          Für alle städtischen Gebäude gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Um Menschenansammlungen in den Sitzecken und vor den Büros zu vermeiden, werden Gäste gebeten, erst ca. fünf Minuten vor dem bestätigten Termin zu erscheinen und sich an der Infotheke anzumelden. Wer nicht auf eine Begleitperson angewiesen ist, sollte den Behördengang möglichst allein erledigen. 

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