Aktuelle Informationen und Hinweise zum Coronavirus

 

        *** Änderungen zur Coronaschutzverordnung,  ab dem 13.01.2022 ***

          • Keine Testpflicht für Geboosterte/Genesene: Für alle die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind, müssen sich nicht zusätzlich testen lassen, wenn 2G+ gilt. Dies gilt für alle Bereiche, in denen 2G+ gefordert wird.  
            In diesem Info-Flyer erhalten Sie alle Informationen über 2G+, Testnachweise und deren Ausnahmen.
          • Testungen (vor Ort): Für Angebote, bei denen ein negatives Testergebnis für den Zutirtt nütig ist  (3G und 2G+), kann auch ein beaufsichtigter Selbsttest vor Ort durchgeführt werden.   Der Test kann bei Zutritt unter Aufsicht des dortigen Personals stattfinden. Ob dies angeboten wird, entscheidet die betreibende Person der Einrichtungen.
          • Maskenpficht:  Maskenpflicht gilt künftig wieder in Warteschlangen im Freien, an Verkaufsständen, o.ä.  Ebenso am Arbeitsplatz,  wenn 1,5m Mindestabstand nicht eingehalten werden können.
          • 2G-Regel im Einzelhandel: Zugang  zum Einzelhandel haben nur noch vollständig Geimpfte und Genesene. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, wie beispielsweise Lebensmittelhandel, Apotheken, Drogerien  und Tierbedarfsmärkte.
          • 2G+-Regel im Freizeitbereich: Da beim Sport in Innenräumen, in der gastronomie, in Schwimmbädern beim Wellnessangebot auf das Tragen von Masken verzichtet wird, müssen immunisierte Personen zusätzlich einen aktuellen negativen Schnelltest (nicht älter als 24h) mit sich führen, wenn sie nicht geboostert oder in den letzten drei Monaten genesen sind (s.o.)
          • Kontaktbeschränkungen: nicht-immunisierte Personen düfen sich weder im öffentlichen, noch im privaten Raum aus privaten Gründen nur (zusätzlich zum eigenen Haushalt angehörigen  Personen) mit höchstens zwei Personen eines weiteren Haushakts treffen. (Kinder bis einschl. 13 Jahren sind ausgenommen, ebenso wie Partner:innen auch ohne gemeinsamen Wohnsitz).
            Bei privaten Zusammenkünften dürfen Geimpfte und Genesene 10 Personen nicht überschreiten. Kinder bis einschl. 13 Jahren sind davon ausgenommen. 
          • Großveranstaltungen: Großveranstaltungen und überregionale Großveranstaltungen dürfen  die Kapazitätsgrenze und die Höchstgrenze von 750 Zuschauer:innen nicht überschreiten.
          • Clubs und Diskotheken: der Betrieb ist untersagt. Dies gilt auch für vergleichbare Einrichtungen.
          • Singen: immunisierte Mitglieder von Chören und Sängerinnen und Sänger dürfen beim Singen auf das Tragen einer Maske verzichten.  Ansonsten ist mindestens eine medizinische Maske erforderlich (bsp. bei Gottesdiensten)


          Impfangebote im Kreis

          Hier sind alle Impfangebote des Kreises Mettmann aufgeführt.
          Niederschwellige Impfangebote, wie mobile Impfstellen, bietet der Kreis Mettmann auch in Hilden für Jugendliche ab 12 Jahren. Erst- Zweit- oder Drittipfungen sind hier möglich.   Bitte bringen Sie nach Möglichkeit die   Impfunterlagen vom RKI (Aufklärungsbogen und Anamnesebogen)   bereits ausgedruckt und ausgefüllt mit.

          Seit dem 13. September gibt es neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens:

          • 7-Tage-Inzidenz
          • 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen
          • Auslastung der Intensivbetten


          Tägliche Meldung des Kreises (Stand 02.10.2020)

          Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Freitag kreisweit 113 Infizierte, davon in Erkrath 14, in Haan 5, in Heiligenhaus 2, in Hilden 15, in Langenfeld 24, in Mettmann 9, in Monheim 11, in Ratingen 16, in Velbert 16 und in Wülfrath 1. 1856 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorbene zählt der Kreis bislang insgesamt 87. Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 21,4. 

          Anzeigenpflicht für private Feiern (01.10.2020)

          Zum 01. Oktober 2020 hat das Land NRW die Coronaschutzverordnung aktualisiert. Seitdem gilt: Private Feiern aus „herausragendem Anlass“ (Hochzeiten u. ä.) mit mehr als 50 Gästen müssen dem Ordnungsamt spätestens drei Werktage vorher angezeigt werden, wenn sie nicht in privaten Räumen, sondern zum Beispiel in Gaststätten oder Vereinsheimen stattfinden. 

          Dienstleistungen und Erreichbarkeit der Verwaltung 

          Mitte März 2020 musste die Stadtverwaltung Hilden aufgrund der Corona-Pandemie auf Notbetrieb umstellen und das Rathaus vorübergehend für den Publikumsverkehr schließen. Bereits seit April ist es wieder möglich, verbindliche Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielweise des Bürgerbüros zu vereinbaren. Dafür können sich die Bürger/innen telefonisch oder per E-Mail direkt an die zuständigen Sachbearbeiter/innen wenden. Alternativ steht die Hotline der Stadt Hilden zur Verfügung.

          Für die Bürgerinnen und Bürger besteht die Möglichkeit, eine Reihe von Dienstleistungen auch ohne einen persönlichen Besuch in Anspruch zu nehmen. Auf der Internetseite www.hilden.de stehen Informationen zur Verfügung, welche Vorgänge per E-Mail, über ein Online-Formular oder mittels Brief erledigt werden können und welche Unterlagen dafür notwendig sind. Die Stadtverwaltung Hilden bittet darum, diese Angebote zu nutzen, sodass die Termine vor Ort beispielsweise für Melde- und Ausweisangelegenheiten frei bleiben.

          Für alle städtischen Gebäude gilt eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Um Menschenansammlungen in den Sitzecken und vor den Büros zu vermeiden, werden Gäste gebeten, erst ca. fünf Minuten vor dem bestätigten Termin zu erscheinen und sich an der Infotheke anzumelden. Wer nicht auf eine Begleitperson angewiesen ist, sollte den Behördengang möglichst allein erledigen. 

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