Aktuelle Informationen und Hinweise zum Coronavirus

 

Änderungen der Coronaschutzverordnung (07.07.2020)

Tägliche Meldung des Kreises (Stand 07.07.2020)

. Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Dienstag kreisweit 54 Infizierte, davon in Erkrath 3, in Haan 2, in Heiligenhaus 2, in Hilden 5, in Langenfeld 8, in Mettmann 6, in Monheim 0, in Ratingen 6, in Velbert 16 und in Wülfrath 6. 925 Personen gelten inzwischen als genesen. Der Kreis zählt bislang insgesamt 79 Verstorbene. Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 5,1.

Zentraler Bauhof öffnet fast vollständig (Stand 18.06.2020)

Am Dienstag, dem 23. Juni 2020, öffnet der Zentrale Bauhof der Stadt Hilden seinen Wertstoffhof, Auf dem Sand 31, eingeschränkt wieder und schließt die temporäre Außenstelle an der Herderstraße. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14.00 bis 15.30 Uhr. 

Neben Grünschnitt, Altpapier und samstags auch Schadstoffen können dann wieder folgende Abfälle abgeliefert werden: Kühlschränke, Ölradiatoren, Spülmaschinen, Herde, Trockner, Fernseher, Computer, Drucker, elektrische Werk- und Spielzeuge, Elektrogeräte aller Art, Metallschrott, Batterien, Leuchtstoffröhren, LED-Lampen, Flaschenkorken, Naturkork, CDs und DVDs ohne Hüllen.

Nicht zur Verfügung stehen vorerst noch kostenpflichtige Angebote wie die Annahme von Restmüll, Bauschutt und Altholz sowie der Verkauf von Kompostsäcken, weil auf dem Zentralen Bauhof das kontaktlose Bezahlen noch nicht möglich ist. 

Das ist notwendig, um vor Ort das Hygienekonzept umzusetzen und den Publikumsverkehr entsprechend zu lenken. Für die Besucherinnen und Besucher gilt wie in allen städtischen Gebäuden die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes sowie das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern. Maximal vier Fahrzeuge können gleichzeitig ausladen. Außerdem muss die Abgabemengen begrenzt werden, um die Aufenthaltszeit der Abgebenden so kurz wie möglich zu halten. Das heißt, Hänger werden zurückgewiesen. 

Corona-Warn-App (16.06.2020)

Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App  kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen. Die Gesundheitsämter ermitteln mit Angaben der Corona-positiv getesteten Person die Menschen, die mit der positiv getesteten Person in Kontakt standen, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen. Die Corona-Warn-App  ist eine wichtige Ergänzung, weil sie hilft, Risikobegegnungen ergänzend zum Gesundheitsamt abzubilden: auch Begegnungen mit Unbekannten im öffentlichen Raum werden erfasst und schneller identifiziert, weil dies automatisch in der Corona-Warn-App  geschieht. Die  App  wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben. » mehr Informationen

» Corona-Warn-App für Android


» Corona-Warn-App für iOS


Betreuungsgebühren für Kita, Tagespflege, OGS und VGS  (Stand 03.06.2020)

Ab dem 8. Juni 2020 startet in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb. Das Land NRW wird sich mit 25 % an den Elternbeiträgen beteiligen, wenn die einzelnen Kommunen ihrereseits auf 25 % der Betreuungsentgelte für Juni und Juli verzichten. In der Sitzung am 17.06.2020 entscheidet der Rat, ob die Stadt Hilden von einer vollständigen Erhebung der Elternbeiträge absieht.
Da der politische Beschluss noch aussteht, wird die Stadtverwaltung die fälligen Betreuungsgebühren zunächst nicht einziehen und ausstehende Beträge auch nicht mahnen. In den Fällen, in denen die Elternbeiträge bereits gezahlt haben, erfolgt im Falle des (teilweisen) Verzichtes auf die Erhebung der Beiträge eine Erstattung.
Für die Betreuung in OGS und VGS hat die Landesregierung eine ähnliche Regelung angekündigt. Daher zieht die Verwaltung auch diese Beiträge vorerst nicht ein und verfährt wie bei den Gebühren für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege.
Wer das Geld dringend zurück benötigt, kann sich gerne bei den Kolleginnen und Kollegen von der Buchhaltung melden: stadtkasse@hilden.de.

Dienstleistungen und Erreichbarkeit der Verwaltung (Stand 20.05.2020)

Mitte März 2020 musste die Stadtverwaltung Hilden aufgrund der Corona-Pandemie auf Notbetrieb umstellen und das Rathaus für den Publikumsverkehr schließen. Bereits seit einigen Wochen ist es wieder möglich, verbindliche Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielweise des Bürgerbüros zu vereinbaren. Dieses Angebot möchte die Verwaltung nach und nach ausweiten. 

Damit die Verwaltung bei Bedarf Infektionsketten nachvollziehen kann, sind spontane Besuche des Rathauses sowie der Außenstellen vorerst auch in Zukunft nicht möglich. Allerdings stehen die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter für alle Anliegen zur Verfügung. Falls die Angelegenheit telefonisch oder digital geregelt werden kann, sind diese Wege die erste Wahl. Für alles andere werden Termine vergeben.

Aufgrund dieser schrittweisen Öffnung werden sich mehr Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig in den städtischen Gebäuden aufhalten. Deshalb gilt dort für alle Besucher/innen ab sofort wie bereits an vielen anderen Orten eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Um Menschenansammlungen in den Sitzecken und vor den Büros zu vermeiden, werden Gäste gebeten, erst ca. fünf Minuten vor dem bestätigten Termin zu erscheinen. Wer nicht auf eine Begleitperson angewiesen ist, sollte den Behördengang möglichst allein erledigen. 

Städtische Veranstaltungen bis zum 31.08.2020 (Stand 30.04.2020)

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. August 2020 zu untersagen. Die Rechtsverordnung des Landes NRW gibt aber bisher nur Planungssicherheit bis zum 3. Mai 2020. Da das Ordnungsamt immer auf Basis der aktuell geltenden Rechtsgrundlage entscheiden muss, kann es derzeit grundsätzlich keine Veranstaltungen genehmigen. Weil die meisten Veranstaltungen aber intensiver Vorbereitungen bedürfen und nicht abzusehen ist, wie sich die Verbreitung des Corona-Virus in den kommenden Wochen entwickeln wird, sagt die Hildener Verwaltung vorsorglich alle städtischen Veranstaltungen bis Ende August 2020 ab.   

Maskenpflicht in NRW (Stand 26.04.2020)

 Wie?

Medizinische Mund-Nasen-Masken, Staubmasken, sog. Community-Masken (selbstgenäht), Schal, Tuch usw.

Wo?

  • In Geschäften und auf Wochenmärkten.
  • Auf Allgemeinflächen von Einkaufszentren u.ä.
  •  Im öffentlichen Personenverkehr (Bus, Bahn usw.).
  • In Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen.
  •  Innerhalb von Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern und bei der Erbringung der Leistung, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Ausnahme: beim Führen eines Fahrzeuges.
  • In Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen, Kneipen, (Eis-)Cafés, wenn die Speisen und/oder Getränke innerhalb der gastronomischen Einrichtung abgeholt werden.

 Wer?

Alle Kunden, Patienten und Beschäftigte. Beschäftigte, die durch eine Glas-/Plexiglasscheibe von den Kunden getrennt sind, müssen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen.
Ausnahmen: Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

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