Aktuelle Informationen und Hinweise zum Coronavirus

 

Änderungen der Coronaschutzverordnung (16.09.2020)

Tägliche Meldung des Kreises (Stand 14.09.2020)

Basierend auf den labortechnisch bestätigten Fällen verzeichnet der Kreis Mettmann am Montag kreisweit 37 Infizierte, davon in Erkrath 2, in Haan 0, in Heiligenhaus 1, in Hilden 6, in Langenfeld 8, in Mettmann 3, in Monheim 3, in Ratingen 4, in Velbert 10 und in Wülfrath 0. 1667 Personen gelten inzwischen als genesen. Verstorbene zählt der Kreis bislang insgesamt 84. Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 5,1

 Abwicklung der Elternbeiträge und Beiträge zur Mittagsverpflegung für alle Betreuungssysteme (Stand 14.09.2020)

Familien erhalten Bescheide für die Monate April bis JuliAnfang des Jahres hatte die Stadt Hilden die Zahlungspflicht für Elternbeiträge und Beiträge zur Mittagsverpflegung vorrübergehend ausgesetzt, um die Familien während des Corona-bedingten Lockdowns kurzfristig und unbürokratisch zu entlasten. Mitte Juni 2020 hat der Rat der Stadt Hilden dann entschieden, den Eltern nicht nur temporär Erleichterung zu verschaffen, sondern die Beiträge rückwirkend nur anteilig zu erheben. In den kommenden Monaten gehen entsprechende Bescheide über den nun fällig werdenden Betrag heraus. 

Der darin ausgewiesene Betrag, der nun eingezogen wird oder aber überwiesen werden kann, setzt sich wie folgt zusammen: Auf die Elternbeiträge sowie die Beiträge für die Mittagsverpflegung für April und Mai 2020 wird vollständig verzichtet. Für Juni und Juli 2020 fallen 50 Prozent der Elternbeiträge sowie die vollen Verpflegungskosten an. Bereits geleistete Zahlungen werden selbstverständlich angerechnet. 

„Einige Familien haben bereits Überweisungen getätigt“, berichtet Jugend- und Schuldezernent Sönke Eichner. „Grund ist ein veralteter Anschreiben-Entwurf, der irrtümlich veröffentlicht wurde.“ Im diesem Brief wird auf die Überweisungsfrist 11.09.2020 hingewiesen, die aber nicht stimmt. „Die tatsächliche Frist sowie den genauen Betrag teilen wir allen Familien individuell mit einem Bescheid mit“, erklärt Eichner. „Es ist bedauerlich, dass dieser Entwurf überhaupt herausgegangen ist und noch mehr, dass er sich so schnell verbreitet und bei einigen Familien für Verwirrung gesorgt hat.“ 

Die gute Nachricht ist: Wer bereits eine Zahlung geleistet hat, hat dadurch keine Nachteile. „Wir werden den aktuellen Buchungsstand mit gegebenenfalls noch ausstehenden Zahlungen verrechnen“, verspricht Sönke Eichner. „Alle, die bisher noch nicht tätig geworden sind, bitte ich, zunächst den Bescheid abzuwarten.“ 

Diese Bitte gelte auch für das gerade gestartete Kita- und Schuljahr. Sönke Eichner erläutert: „Die Abwicklung der Monate April bis Juli ist sehr zeit- und arbeitsintensiv, sodass wir die Folgebescheide erst zeitverzögert versenden und Abbuchungen im Lastschriftverfahren entsprechen später durchführen können.“ Daueraufträge werden wie beschrieben verrechnet. Sönke Eichner bittet zu berücksichtigen, dass durch dieses Verfahren gebenenfalls Ende des Jahres gleichzeitig mehrere Monatsbeiträge fällig werden könnten

Erreichbarkeit Bürgerbüro (Stand 09.09.2020)

Zurzeit kommt es im Bürgerbüro krankheitsbedingt zu Ausfällen. Gleichzeitig ist die Nachfrage sehr groß. Da bei der Terminvergabe nur eine begrenzte Anzahl von Zeitfenstern vergeben werden kann, sind die Wartezeiten aktuell leider länger als üblich. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht die Möglichkeit, eine Reihe von Dienstleistungen auch ohne einen persönlichen Besuch im Bürgerbüro in Anspruch zu nehmen. Auf der Internetseite des Bürgerbüros (www.hilden.de/bürgerbüro) stehen Informationen zur Verfügung, welche Vorgänge per E-Mail, über ein Online-Formular oder mittels Brief erledigt werden können und welche Unterlagen dafür notwendig sind. Die Stadtverwaltung Hilden bittet darum, diese Angebote zu nutzen, sodass die Termine vor Ort beispielsweise für Melde- und Ausweisangelegenheiten frei bleiben. 

Corona-Tests an der Marie-Colinet-Sekundarschule negativ (07.09.2020) 

Letzte Woche hat das Ordnungsamt Hilden auf Antrag des Kreisgesundheitsamtes Mettmann für einzelne Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen acht und zehn der städtischen Marie-Colinet-Sekundarschule Quarantänemaßnahmen angeordnet. Anlass waren positive Testergebnisse eines Geschwisterpaares, das die beiden betroffenen Klassen besucht.

 Um gegebenenfalls frühzeitig weitere Infektionsketten unterbrechen zu können, wurden die 13 Jugendlichen, die in unmittelbarer Nähe zu den beiden saßen, unter Quarantäne gestellt und getestet. Bereits am Samstag, dem 07.09.2020, erreichte die Schule die gute Nachricht: Alle Ergebnisse sind negativ. Die Quarantäne muss daher aktuell nicht auf zusätzliche Personen ausgeweitet werden. Für die Kontaktpersonen endet die Quarantäne regulär nach den vorgeschriebenen 14 Tagen.

Einreisende / Reiserückkehrer/innen

Sofern Personen ab dem 25. Juli 2020 auf dem Luft- oder Landweg nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zuvor in einem Staat aufgehalten haben, welchen das RKI am Tag ihrer Ankunft in Nordrhein-Westfalen als Risikogebiet einstuft, steht diesen auf Veranlassung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) als oberste Landesgesundheitsbehörde (§ 5 Absatz 2 Nummer 3 ÖGDG-NRW) eine kostenfreie Testmöglichkeit auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zur Verfügung.  weitere Informationen

Eine fortlaufend aktualisierte Aufstellung dieser als Risikogebiete eingestuften Staaten wird unter folgendem Link veröffentlicht: 
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html. 

Elternbeiträge für Betreuung in Kita und Kindertagespflege (Stand 18.06.2020)

Der Rat der Stadt Hilden hat in seiner Sitzung am 17.06.2020 einstimmig beschlossen, auf die vollständige Erhebung von Elternbeiträgen für die Monate April und Mai 2020 sowie auf die Hälfte der Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli 2020 zu verzichten.  

Die Verwaltung wird den Eltern frühestens im August 2020 die Gesamtsumme für Juni und Juli in Rechnung stellen. Insofern sollten Eltern die Beträge zur Begleichung der Forderung bereit halten. Bereits geleistete Zahlungen werden selbstverständlich verrechnet.   »mehr

Zentraler Bauhof öffnet fast vollständig (Stand 18.06.2020)

Am Dienstag, dem 23. Juni 2020, öffnet der Zentrale Bauhof der Stadt Hilden seinen Wertstoffhof, Auf dem Sand 31, eingeschränkt wieder und schließt die temporäre Außenstelle an der Herderstraße. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14.00 bis 15.30 Uhr. 

Neben Grünschnitt, Altpapier und samstags auch Schadstoffen können dann wieder folgende Abfälle abgeliefert werden: Kühlschränke, Ölradiatoren, Spülmaschinen, Herde, Trockner, Fernseher, Computer, Drucker, elektrische Werk- und Spielzeuge, Elektrogeräte aller Art, Metallschrott, Batterien, Leuchtstoffröhren, LED-Lampen, Flaschenkorken, Naturkork, CDs und DVDs ohne Hüllen.

Nicht zur Verfügung stehen vorerst noch kostenpflichtige Angebote wie die Annahme von Restmüll, Bauschutt und Altholz sowie der Verkauf von Kompostsäcken, weil auf dem Zentralen Bauhof das kontaktlose Bezahlen noch nicht möglich ist. 

Das ist notwendig, um vor Ort das Hygienekonzept umzusetzen und den Publikumsverkehr entsprechend zu lenken. Für die Besucherinnen und Besucher gilt wie in allen städtischen Gebäuden die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes sowie das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern. Maximal vier Fahrzeuge können gleichzeitig ausladen. Außerdem muss die Abgabemengen begrenzt werden, um die Aufenthaltszeit der Abgebenden so kurz wie möglich zu halten. Das heißt, Hänger werden zurückgewiesen. 

Corona-Warn-App (16.06.2020)

Zentral in der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App  kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen. Die Gesundheitsämter ermitteln mit Angaben der Corona-positiv getesteten Person die Menschen, die mit der positiv getesteten Person in Kontakt standen, um die Ausbreitung des Erregers einzudämmen. Die Corona-Warn-App  ist eine wichtige Ergänzung, weil sie hilft, Risikobegegnungen ergänzend zum Gesundheitsamt abzubilden: auch Begegnungen mit Unbekannten im öffentlichen Raum werden erfasst und schneller identifiziert, weil dies automatisch in der Corona-Warn-App  geschieht. Die  App  wird vom Robert Koch-Institut für die deutsche Bundesregierung herausgegeben. » mehr Informationen

» Corona-Warn-App für Android


» Corona-Warn-App für iOS


Dienstleistungen und Erreichbarkeit der Verwaltung (Stand 20.05.2020)

Mitte März 2020 musste die Stadtverwaltung Hilden aufgrund der Corona-Pandemie auf Notbetrieb umstellen und das Rathaus für den Publikumsverkehr schließen. Bereits seit einigen Wochen ist es wieder möglich, verbindliche Termine mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beispielweise des Bürgerbüros zu vereinbaren. Dieses Angebot möchte die Verwaltung nach und nach ausweiten. 

Damit die Verwaltung bei Bedarf Infektionsketten nachvollziehen kann, sind spontane Besuche des Rathauses sowie der Außenstellen vorerst auch in Zukunft nicht möglich. Allerdings stehen die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter für alle Anliegen zur Verfügung. Falls die Angelegenheit telefonisch oder digital geregelt werden kann, sind diese Wege die erste Wahl. Für alles andere werden Termine vergeben.

Aufgrund dieser schrittweisen Öffnung werden sich mehr Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig in den städtischen Gebäuden aufhalten. Deshalb gilt dort für alle Besucher/innen ab sofort wie bereits an vielen anderen Orten eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Um Menschenansammlungen in den Sitzecken und vor den Büros zu vermeiden, werden Gäste gebeten, erst ca. fünf Minuten vor dem bestätigten Termin zu erscheinen. Wer nicht auf eine Begleitperson angewiesen ist, sollte den Behördengang möglichst allein erledigen. 

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