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Maskenpflicht in städtischen Einrichtungen bleibt

Für alle Besucherinnen und Besucher des Rathauses besteht - vorerst befristet bis zum 25. Mai 2022 - eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer anderen medizinischen Maske. Diese Pflicht gilt ebenso für alle städtischen Einrichtungen wie das Wilhelm-Fabry-Museum, die Stadtbücherei und den Zentralen Bauhof. Der Impf- oder Genesenenstatus wird beim Zutritt zum Gebäude nicht mehr abgefragt.

 „Wir gehen davon aus, dass in Zukunft viele sinnvolle Beschränkungen, die Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeitende schützen, wegfallen“, bedauert Bürgermeister Claus Pommer. „Erwiesenermaßen reduzieren Masken die Ansteckungsgefahr erheblich. Ich mache deshalb von meinem Hausrecht Gebrauch und behalte die Maskenpflicht in unseren Gebäuden bei.“ Diese gilt auch für Beschäftige in allen öffentlichen Innenbereichen wie den Fluren und Gemeinschaftsräumen sowie immer dann, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Dieser beträgt auch im Freien 1,5 Meter.

Zugangsbeschränkungen 

Das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz sieht keine Zugangsbeschränkungen mehr vor.  Folglich sind auch in Nordrhein-Westfalen die geltenden 3G-, 2G- und 2Gplus-Regelungen zum 3. April 2022 aufgehoben worden.    Allerdings dürfen bestimmte Einrichtungen grundsätzlich nur noch mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden. Diese Vorschrift gilt zum Beispiel für Krankenhäuser,  Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste.

Maksenpflicht

Eine Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht weiterhin für folgende Bereiche:   

  • Alle Einrichtungen der Stadt Hilden
  • Öffentliche Verkehrsmittel (Busse und Bahnen, Schülerbeförderung);
  •  Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen  (Krankenhäuser, Dialyseeinrichtungen, Arztpraxen, ambulante Pflegedienste, voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbare Einrichtungen);
  •  Obdachlosenunterkünfte;
  •  Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern.

    Testpflicht  

    Unter anderem Krankenhäuser,  Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste dürfen  nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.  Gleiches gilt – dort allerdings nur für nicht immunisierte Personen – unter anderem auch in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften sowie  Strafvollzugsanstalten.  Hier kann allerdings bei vollständig immunisierten Personen  auf die Tests verzichtet werden.  Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sind von der Testpflicht ausgenommen.


     

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