Künftig sollen 200 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit pro Jahr bzw. 4 Stunden pro Woche (statt bisher 250 bzw. 5 Stunden) ausreichen, zudem sind Aufwandsentschädigungen bis zur Höhe der Ehrenamtspauschale (960 Euro) bzw. Übungsleiterpauschale (3.300 Euro) zulässig. Ziel ist es, mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu gewinnen und die Realität flexibler, projektbezogener Ehrenamtsformen besser abzubilden. Die Karte steht damit einem größeren Kreis Engagierter offen und bietet ihnen landesweit zahlreiche Vergünstigungen; bereits über 80.000 Personen wurden ausgezeichnet, in inzwischen mehr als 300 Kommunen.

