Die neue Online-Maske ähnelt der bisherigen stark, durch diesen Wiedererkennungswert sollte die Anmeldung weiterhin problemlos funktionieren. Im Hintergrund sorgt das neue System aber für eine deutliche Optimierung der internen Abläufe. „Mit der neuen Online-Terminvergabe schaffen wir mehr Komfort für die Bürgerinnen und Bürger und gleichzeitig effizientere Abläufe in der Tourenplanung sowie der Disposition im Tagesgeschäft“, erläutert Torsten Rekindt, Leiter des Zentralen Bauhofs.
Bislang wurde der Abholtermin nach der Beantragung durch den Zentralen Bauhof vergeben und dem Anmeldenden - ohne die Möglichkeit zwischen Alternativen auswählen zu können - mitgeteilt.
Mit dem neuen Verfahren wählen und buchen die Bürger*innen ihren Wunschtermin nun direkt online. Im Anschluss erfolgt eine Bestätigung des Termins per E-Mail. Die Beantragung per Postkarte sowie Terminbestätigungen auf dem Postweg sind daher ab dem 13. Oktober nicht mehr notwendig. Wer noch eine Sperrgutkarte hat, kann diese selbstverständlich noch nutzen. Neue Karten wird die Verwaltung jedoch nicht mehr ausgeben.
„Die heutige Quote der Online-Sperrmüllanmeldungen liegt schon bei über 95%“, berichtet Torsten Rekindt, Leiter des Zentralen Bauhofs. Wer aber Unterstützung bei der Online-Anmeldung benötigt, kann sich vertrauensvoll an die Ansprechpersonen beim Zentralen Bauhof wenden.
Alle weiteren Regelungen rund um die Sperrgutabfuhr bleiben gleich. Bei der Onlineanmeldung ist weiterhin anzugeben, welches Sperrgut abgeholt werden soll. Zwei Sperrgutabholungen pro Haushalt und Jahr sind auch künftig ohne zusätzliche Gebühren buchbar. Diese beiden Anmeldungen sind wie bisher bereits in der Abfallgebühr enthalten. Wer einen Sperrgut-Expresstermin vereinbaren möchte oder eine besonders große Menge Sperrgut hat (so genannte „Doppelstellen“) und seine beiden „freien“ Abholungen bereits erfolgt sind, muss dies weiterhin persönlich am Zentralen Bauhof beantragen und bezahlen.
