Um besser zu verstehen, warum sich Menschen für einen Zuzug nach Hilden entschieden haben und welche Faktoren dabei eine Rolle spielten, startet die Stadt Hilden jetzt eine Befragung. 4.882 Bürger*innen, die in den vergangenen Jahren nach Hilden gezogen sind, werden dazu angeschrieben. Die Ergebnisse sollen helfen, Planungsprozesse - etwa in der Stadtentwicklung oder in der Sozialplanung - noch gezielter an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten.
Die Teilnahme ist freiwillig. Je mehr Rückmeldungen eingehen, desto aussagekräftiger sind allerdings die Ergebnisse für eine vorausschauende Stadtentwicklung.
Eine ähnliche Untersuchung wurde bereits 2006 vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) in Hilden durchgeführt. Die neue Befragung knüpft daran an und soll auch aufzeigen, wie sich die Gründe für einen Zuzug sowie die Einstellungen zu Hilden seitdem verändert haben.
Die Datenerhebung erfolgt umweltfreundlich und digital. Alle Angeschriebenen erhalten einen Link sowie einen QR-Code zu einem Online-Fragebogen. Die Eingabe erfolgt ohne Angabe von Name oder Adresse, die Auswertung ist anonym. Unterstützt wird die Stadt Hilden erneut durch das ILS.
