„Mit einer Fahrrad-Codierung sinkt der Verkaufswert eines gestohlenen Fahrrads enorm. Sie wirkt deshalb abschreckend und hilft, dass die Zahl der Fahrraddiebstähle sinkt. Die Aufklärungsquote hingegen steigt, weil zum Beispiel Polizei oder Fundbüros mittels dieser Nummer jederzeit ermitteln können, wessen Eigentum das Rad ist“, erklärt Dr. Jens Hohmann, Vorsitzender der ADFC-Ortsgruppe Hilden.
Die städtische Citymanagerin Tanja de Vries freut sich über das Angebot des ADFC: Bereits im April war die Fahrrad-Codieraktion „BlockiT“ der Kreispolizeibehörde Mettmann auf dem Wochenmarkt auf große Resonanz gestoßen, dabei wurde auch der Wunsch nach einem Termin am Wochenende als Feedback genannt. „Die Codier-Aktion ist ein tolles Zusatzangebot für die Kundschaft des Wochenmarkts“, so de Vries.
Interessierte benötigen für die Codierung ihr Fahrrad, einen Personalausweis oder ein vergleichbares Ausweisdokument sowie einen Eigentumsnachweis (zum Beispiel Rechnung oder Kaufvertrag). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, aber unter hilden.de/fahrradcodierung möglich und beschleunigt die Abwicklung deutlich.
Der ADFC Hilden bietet Fahrrad-Codierungen unabhängig von diesem Wochenmarkttermin auch monatlich an. Die Termine sind unter https://touren-termine.adfc.de/suche?eventType=Termin&includeSubsidiary=true&unitKey=16416004 zu finden.
Die Codierung ist für Kinderräder (Raddurchmesser bis 51 cm bzw. 20 Zoll) kostenlos. Für alle größeren Fahrräder zahlen ADFC-Mitglieder 5 Euro, alle anderen 15 Euro.
Weitere Informationen zum Wochenmarkt sind unter www.hilden.de/wochenmarkt zu finden.

