Um dieses Sicherheitsempfinden besser zu verstehen und mögliche Angsträume im Stadtgebiet zu identifizieren, hat sich der Hauptausschuss in seiner Sitzung am 24. Juni 2026 mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger gezielt zu erfassen.
Nun sind die Hildenerinnen und Hildener gefragt:
Mit der Teilnahme an der Online-Umfrage „Angsträume im Stadtgebiet“ können sie die Stadtverwaltung dabei unterstützen, ein möglichst umfassendes Bild darüber zu gewinnen, wie öffentliche Plätze, Wege und Bereiche in Hilden wahrgenommen werden.
„Das persönliche Sicherheitsempfinden wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst und ist von Mensch zu Mensch verschieden“, erläutert die zuständige Ordnungsdezernentin Mona Wolke-Ertel. „Deshalb ist es wichtig, zu erfahren, wie die Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Raum in Hilden erleben. Die Ergebnisse der Umfrage helfen den Verantwortlichen der Stadtverwaltung dabei, mögliche Handlungsbedarfe zu erkennen und die Aufenthaltsqualität in Hilden gezielt weiterzuentwickeln.“
Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 5. August 2026 möglich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter folgendem Link beteiligen: www.hilden.de/angsträume.
Jede Teilnahme trägt dazu bei, Hilden noch sicherer und lebenswerter zu gestalten.
