Frühzeitige Aufklärung über Vapes

Ziel ist, Kinder frühzeitig und altersgerecht über Risiken und Konsumformen von sogenannten „Trenddrogen“ aufzuklären. Vapes gewinnen insbesondere unter Jugendlichen zunehmend an Bedeutung und werden im Alltag häufig verharmlost oder unterschätzt, trotz bestehender gesundheitlicher und rechtlicher Risiken.

„Wir haben heute einen tollen Einsatz bei uns gehabt - und zwar haben Herr Göbeler von der Jugendförderung der Stadt Hilden und Frau Dyla und Herr Delcuve der SPE Mühle als Suchtberatungsstelle über die Risiken und Gefahren des Vapens informiert. Alle 5er und 6er Klassen wurden besucht und ich habe als Schulleiterin den Eltern im Vorhinein über diese Aktion berichtet, sodass auch im Elternhaus im Nachhinein über dieses wichtige Thema gesprochen werden kann. Wir als Schule nehmen unser Motto „Dein Weg mit uns“ sehr ernst und wenn wir sehen, dass ein gesellschaftliches Phänomen überhand nimmt, dann widmen wir uns diesem Problem. Und beim Vapen schauen wir nicht weg!“ berichtet Frau Klein-Mach, Schulleiterin der Marie Colinet Sekundarschule.

Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen zu schützen, ihre Rechte zu wahren und sie in ihrer Entwicklung zu stärken. Dazu gehören insbesondere die Aufklärung über Risiken im Alltag, die Förderung von Medienkompetenz, die Unterstützung eines gesunden Aufwachsens sowie die Beratung von Eltern und Fachkräften.

Alle weiterführenden Schulen können sich bei Interesse an einer Durchführung in den eigenen 5. und 6. Klassen beim präventiven Jugendschutz melden.